Pupp ist gegen Verbot

(gstr). "Das Ganze ist ein fatales Signal und geht an der Realität vorbei", poltert Thomas Pupp anlässlich des Beschlusses des Innsbrucker Gemeinderates, das Radfahrverbot in der Maria-Theresien-Straße wie geplant umsetzen zu wollen. Der Verkehrslandesrat verweist vor allem darauf, dass Innsbruck erst im Sommer vergangenen Jahres vom Verkehrsclub Österreich (VCÖ) zur Radhauptstadt Österreichs ernannt wurde. "Ein Verbot wie dieses konterkariert diese Auszeichnung und damit auch alle Bemühungen, die Menschen zum Umstieg vom Auto auf das Fahrrad zu bewegen", ist Pupp überzeugt und vermisst in der aktuellen Diskussion vor allem neue und innovative Ideen.

"Ein Planungsfehler"
"Natürlich kommt es in der Maria-Theresien-Straße zu gewissen Nutzungskonflikten zwischen Fußgängern, Radfahrern und der Gastronomie. Ein Verbot wird hier aber keine Probleme lösen. Tatsächlich hätte man in der Planung der Prachtstraße darauf Rücksicht nehmen sollen", so Pupp. Dennoch glaubt er, dass es noch nicht zu spät ist, diesen "Fehler" zu beheben. "In ganz Europa geht innovative Verkehrsplanung in Richtung Sharde Spaces. Man müsste sich nur gezielt Gedanken machen, wie man in der Theresienstraße die Radfahrer und Fußgänger besser voneinander trennen kann", ist der Verkehrs-LR überzeugt.

Autor:

Stephan Gstraunthaler aus Innsbruck

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