Sicherheit
Vermehrte Kontrollen und Überwachungen in den Öffis

Die Aktionen in und bei den Öffentlichen Verkehrsmitteln sollte ein verstärktes Sicherheitsgefühl hervorrufen.
  • Die Aktionen in und bei den Öffentlichen Verkehrsmitteln sollte ein verstärktes Sicherheitsgefühl hervorrufen.
  • Foto: Fotalia / Gina Sanders
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TIROL. Im Zuge der Aktionsreihe "Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln" gab es innerhalb der letzten Monate des Jahres 2018 verstärkt Überwachungen und Kontrollen im innerstädtischen Verkehr. Straßenbahnen, Nightliner, Hotspots wie der Innsbrucker Hauptbahnhof und andere frequentierte Haltestellen standen im Fokus der Beamten. 

Verstärkung des Sicherheitsgefühls in öffentlichen Verkehrsmitteln

Primär wollte man durch dieses Aktion ein verstärktes Sicherheitsgefühl für öffentliche Verkehrsmittel hervorrufen. Jedoch sollte "Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln" auch dazu beitragen, den Vandalismus vorzubeugen, genau wie Handtaschendiebstähle oder andere strafrechtliche Delikte. 
Auch Präventionsgespräche wurden mit Fahrgästen geführt, sowie Informationsfolder ausgeteilt. Es gab Tipps und Tricks zur Problematik der "Taschendiebstähle" und Jugendliche wurden in die Aktion "Jugend ok: eine Aktion für Jugend ohne Straftat“ eingebunden. 

Insgesamt gab es viel positive Resonanz der Fahrgäste und der Wunsch nach mehr derartiger Aktionen. 

Gesamtergebnis der Aktionsreihe:
ca. 200 Präventionsgespräche
159 Identitätsfeststellungen
50 Personskontrollen nach dem Jugendschutzgesetz
115 Anzeigen/Beanstandungen Verwaltung (inklusive Schwarzfahrer)
2 Anzeigen Gericht (Sachbeschädigung)
11 Organmandate (FPG, StVO)

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