VP-Kaltenhauser: „Wer Freiheit erhalten will, muss sie auch verteidigen“

LAbg. Kathrin Kaltenhauser

Die Schockstarre, die nach den Vorfällen in Köln eingesetzt hat, muss vorbei sein. Jetzt müssen wir daraus die notwendigen Konsequenzen ziehen“, sagt heute ÖVP-Integrationssprecherin Kathrin Kaltenhauser. Man könne nicht weitermachen wie bisher und hoffen, dass sich alles von selbst regeln werde. Denn das werde nicht passieren, so Kaltenhauser.

„Wir müssen die Dinge klar beim Namen nennen und offen diskutieren, wie wir so etwas zukünftig verhindern können. Köln war kein bedauerlicher Zwischenfall, sondern ein Anschlag auf die Freiheit aller Frauen. Wenn wir diese Freiheit erhalten wollen, dann dürfen wir uns bei solch unglaublichen Vorkommnissen nicht verschämt wegdrehen. Wir müssen bereit sein, sie auch zu verteidigen“, unterstreicht Kaltenhauser, die zugleich betont, dass sich Europa Menschen, die vor Krieg und Terror fliehen müssen, um ihr blankes Leben zu retten, auch zukünftig nicht gänzlich verschließen könne.
Aber eines müsse laut der VP-Abgeordneten von Anfang an klargestellt sein: „Jemand, der sich bei uns eine Zukunft aufbauen will, der muss unsere Werte und Regeln zu hundert Prozent anerkennen. Wenn er das tut, dann kann er auf unsere Hilfe zählen. Wenn er sich aber verweigert, Straftaten begeht und unsere Art zu leben offen ablehnt, dann hat er in unserm Land keinen Platz. Hier müssen wir bereit sein auch strafrechtlich klare Grenzen zu ziehen und Abschiebungen zu beschleunigen“, so Kaltenhauser abschließend.

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