Währungsapocalypsis ante portas III : Der Franken-Crash 2015

Wo: Sonnenschlössel, Speckweg 3, 6020 Innsbruck auf Karte anzeigen

Tag 3 nach der großen Attacke auf EURO-pa. Im US-Fadenkreuz war zwar die Komplementärgröße zum Dollar, der Euro, doch getroffen hat es die Schweizer (werkende) Mitte und nebenbei die Tiroler Kreditnehmer im Franken. Nach der schon harten Hausse des Franken im Jahre 2010 spannt sich nun der €/CHF Kursverlust der meisten Schuldner von 1,50 zu einem Euro geradeaus. Hoffnung naht, denn die Lösung wäre ein Immopool der Stadt Innsbruck initiiert durch den Finanzexperten der Innsbrucker Gemeindepiraten. Schon mehrmals wurde dieser Ansatz im GR eingebracht, doch noch nie so drängend, so wichtig & so beispielgebend für alle Tiroler in einem Land in Bankenhand. Nochmals die Grundgedanken: KEIN GELD DER WERKENDEN STEUERZAHLER IST NOTWENDIG, DENN DIE BONITÄT INNSBRUCKS IST ERSTKLASSIG. Dürfen nun die Stadtbürger etwas davon abhaben, oder nur die örtlichen Banken, wenn sie zum x-ten mal der Rettung durch uns bedürfen? Zweitens: DURCH LAUFENDES MONATLICHES ARBEITEN AM WÄHRUNGSRISIKO LASSEN SICH DIE SCHIEFSTÄNDE in 3-5 Jahren GERADESTELLEN mittels Devisenoptionen auf das Kreditportfolio (OHNE RISKANTE HEBELWIRKUNG!!!). Die Methodiken sind bankbekannt, weil bankgezeugte Produkte für den international tätigen Firmenkunden. Das ist die Krux an der Sache. Quod licet jovi, was Jupiter dem Gottvater der Reichen & Einflußreichen erlaubt ist, dürfen die normalen "Kreditlinge" nicht einmal denken. Doch immer mehr leisten Widerstand und fragen: Woher nimmt die Bank das Geld für meinen Frankenkredit?!

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