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"Wir stehen für ein gerechtes Tirol."

"Gerechtigkeit ist für uns und für mich persönlich ein hohes Anliegen. Wir stehen für ein gerechtes Tirol in allen Bereichen", so Mag. Abwerzger, der als erstes Gerechtigkeit für die Tirolerinnen und Tiroler bei den Sozialleistungen einfordert: "Mittlerweile sind 60 Prozent der Bezieher der Mindestsicherung Ausländer. Mancher Mindestpensionist gerade auch im bäuerlichen Bereich erhält mit Ausgleichszulage in etwa gleich viel, obwohl dieser jahrzehntelang ins Sozialsystem eingezahlt hat, das ist für uns nicht gerecht", erläutert der FPÖ-Obmann, der wiederholt eine einheitliche österreichweite Regelung nach oberösterreichischen Vorbild einfordert, um den Sozialtourismus in Österreich zu verhindern.

Als zweites thematisierte Mag. Abwerzger Gerechtigkeit bei den Einkommen in Tirol: "Tirol hat vergleichsweise die niedrigsten Löhne aber die höchsten Lebenshaltungskosten im Bundesländer-Vergleich. 17 Prozent der Einkommen im Land liegen unter der Armutsgrenze, so kann es nicht länger sein", führt der Landtagswahlspitzenkandidat weiters aus, der zugleich darauf verweist, dass gerade die schwarzgrüne Landesregierung Anträge der FPÖ bezüglich Erhöhung des Heizkostenzuschusses und Änderung der Richtlinie, oder Maßnahmen im Kampf gegen die Obdachlosigkeit immer abgelehnt haben.

Abschließend verwies er auf das Schicksal der Heimopfer: "Die Betroffenen wurden von der Regierung zum Teil in lange Prozesse verwickelt, bis es letztlich zur Verjährung gekommen ist. Dies ist einer der 'größten Skandale' der gegenwärtigen schwarzgrünen Landesregierung", so Mag. Abwerzger.

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