Die Geschichte eines Vaters und seines Sohnes, die mit Massai-Nomaden durch die Wildnis Ostafrikas wandern und zum schneebedeckten Gipfel des Kilimandscharo aufsteigen wollen.
Mein Vater, mein Sohn und der Kilimandscharo

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In der kraftvoll bebilderten Reise-Dokumentation „Mein Vater, mein Sohn und der Kilimandscharo“ begibt sich ein Abenteurer, der 28 Wüsten auf der ganzen Welt durchquerte, auf die wichtigste Expedition seines Lebens: Gemeinsam mit seinem Sohn folgt er den Spuren seines verstorbenen Vaters, der vor 30 Jahren Tansania erkundete. Ziel der Reise: die Besteigung eines der sagenumwobensten Berge der Erde.

In einer sich immer schneller drehenden Welt ist Achill Moser ein Weltreisender, den es bereits mit siebzehn Jahren in die Ferne zog. Lange Zeit lebte er bei nomadisierenden Völkern in Afrika und Asien. Zu Fuß und mit Kamelen wanderte er durch 28 Wüsten. Er ist ein Umtriebiger aus Leidenschaft, dem es jedoch nicht nur ums Abenteuer geht, denn im Erwandern und Entdecken entlegenster Teile der Welt war er im Grunde stets auf der Suche nach sich selbst. Doch woher rührt die Faszination für die Ferne? Das wird ihm klar, als er mit 28 Jahren seinen leiblichen Vater kennenlernt, der von einem großen Traum erfüllt ist: Einmal im Leben den Kilimandscharo, den höchsten Berg Afrikas, besteigen. Einmal dem Himmel ganz nahe sein. Gemeinsam wollen Vater Harry und Sohn Achill nach Tansania aufbrechen, doch als Achill sich einen Kreuzbandriss zuzieht, reist der Vater schweren Herzens allein und besteigt den Kilimandscharo. Kurz vor seinem Tod schenkt Vater Harry seinem Sohn eine Tonbandkassette, auf der er seine Eindrücke und Erlebnisse in Ostafrika schildert.

Mit dieser Aufnahme im Gepäck macht sich Achill Moser dreißig Jahre später auf den Weg. Zusammen mit seinem Sohn Aaron reist er nach Tansania, um den Spuren des Vaters und Großvaters zu folgen. Mit Massai-Nomaden wandern sie durch die Wildnis Ostafrikas, erleben die großen Tierparadiese Serengeti und Ngorongoro-Krater, ziehen mit einer Eselkarawane durch atemberaubende Landschaften, erkunden die entlegenen Gol-Berge, wo die Massai wie vor hundert Jahren leben und machen sich an den Aufstieg zum schneebedeckten Gipfel des fast 6000 Meter hohen Kilimandscharo, einer der sagenumwobensten Berge der Erde. Doch erneut macht eine Verletzung das Erreichen des Gipfels fraglich.

Eine unvergessliche Reise, die von Abenteuern, Freundschaft und Selbstfindung erzählt und eine unglaubliche Familiengeschichte im Herzen Afrikas, die drei Generationen verbindet – über den Tod hinaus.
[table]In der kraftvoll bebilderten Reise-Dokumentation „Mein Vater, mein Sohn und der Kilimandscharo“ begibt sich ein Abenteurer, der 25 Wüsten auf der ganzen Welt durchquerte, auf die wichtigste Expedition seines Lebens: Gemeinsam mit seinem Sohn folgt er den Spuren seines verstorbenen Vaters, der vor 30 Jahren Tansania erkundete. Ziel der Reise: die  Besteigung eines der sagenumwobensten Berge der Erde.[/table]

Autor:

Ulrike Eigentler aus Stubai-Wipptal

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