It's Games Time

Swarco Raiderettes
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Dienstagabend wurden die International Children’s Games in Innsbruck nach monatelangen Vorbereitungen eröffnet und diese Feier war alles andere als langweilig.

Unter dem Motto „Sport verbindet Menschen über die Grenzen von Städten, Religionen und Hautfarben“ wurde den Zuschauern einiges geboten. Den Anfang machten nach einer Tanzeinlage der Swarco Raiderettes fünf Akrobaten des Innsbrucker Turnvereins, gefolgt vom Einmarsch der 54 Delegationen. Der Spaß kam dabei auch nicht zu kurz, denn für die Athletinnen und Athleten waren an beiden Seiten der Bühne Rutschen montiert, welche sie von der Bühne herunter beförderten.
Olivia Peter, die den Einmarsch moderierte sorgte für Abwechslung bei der Ankündigung und begrüßte eine griechische Delegation mit einem Sirtaki und das Team aus Barcelona mit einem bühnenreifen Stierkampf, unterstützt von Yosi, dem offiziellen Maskottchen der Spiele. Aber auch die Athleten selbst hatten so einiges vorbereitet um das Publikum zu unterhalten, so überraschte zum Beispiel das Schweizer Team aus Délemont mit einer Schuhplattlereinlage.

Große Freude und gute Wünsche

„The Olympic spirit of Innsbruck will surely inspire everyone at these Children’s Games“, so Thomas Bach, Präsident des IOC in seiner Videobotschaft. Er erinnerte bei seiner Ansprache an die Olympischen Spiele 1964, 1976, die Paralympics 1984 und 1988 sowie die Youth Olympic Games 2012. Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer wünscht allen „unvergessliche Momente, unvergessliche neue Freundschaften und eine unvergessliche Zeit in Innsbruck“. Ganz ihrer Meinung war auch Landeshauptmann Günther Platter, der sich außerdem über „die vielen internationalen Gäste, die Innsbruck und die gesamte Region während der nächsten Tage bereichern werden“ freute.

Das war noch nicht alles

Viola Feichtner, der jungen Eisschnellläuferin aus Oberperfuss wurde die Ehre zuteil, mit einer Fackel die symbolischen olympischen Ringe zu entzünden. Andreas Gross und Sophie Haas legten stellvertretend für alle Athletinnen und Athleten den Eid, das Versprechen den Fair-Play Gedanken zu beachten, ab.
Ein ganz besonderes Highlight war der Riese Dundu, der von fünf Marionettenspielern bewegt wurde. Zum Innsbruck Lied, das vier Sänger der Musikschule Innsbruck präsentierten tanzte er und riss auch das Publikum mit. Begleitet wurden die Sänger von Blechbläsern und einem Kinderchor der Musikschule Innsbruck.
Die Stimmung in der Halle war wirklich feierlich und in den Augen aller Beteiligten konnte man die Freude darüber, dass es endlich los geht, kaum übersehen.

Wo: Olympiaworld, Olympiastraße 10, 6020 Innsbruck auf Karte anzeigen
Autor:

Nadja Jansenberger aus Westliches Mittelgebirge

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