Sieben Sportler-Stimmen für die Olympia-Bewerbung

Von l. n. r.: ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel, Skeleton Ass Janine Flock, Tiroler Erfolgsrodler Wolfgang Kindl und ÖOC-Präsident Karl Stoss unterstützen eine mögliche Bewerbung Innsbruck/Tirols für Olympische und Paralympische Winterspiele 2026.
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  • Von l. n. r.: ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel, Skeleton Ass Janine Flock, Tiroler Erfolgsrodler Wolfgang Kindl und ÖOC-Präsident Karl Stoss unterstützen eine mögliche Bewerbung Innsbruck/Tirols für Olympische und Paralympische Winterspiele 2026.
  • Foto: ÖOC/GEPA
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TIROL. Sieben WintersportlerInnen würden sich über die Olympiabewerbung Tirols freuen.

Stimmen für Olympia

  • Anna Veith: Die Voraussetzungen sind natürlich perfekt. Wir leben in den Bergen, wir haben alles, was man für Winterspiele braucht. Wirtschaftlich wäre es ein großer Mehrwert. Ich kann sagen, dass ich als Sportlerin wahrscheinlich nicht mehr dabei bin, aber sehr gerne in der Zuschauerrolle. Der Sport lebt von Emotionen. Ich glaube das wäre cool, wenn wir das zu Hause, praktisch vor der Haustüre erleben dürfen!“
  • Marcel Hirscher: Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn wir 2026 die Spiele nach Österreich holen. Wir haben schon Skigebiete, den Bergisel, die Rodelbahn usw. Alle Wettkampfstätten sind mehr oder weniger fertig. Ja, natürlich wird man manche Einrichtungen modernisieren und auf den neuesten Stand bringen müssen.
  • Wolfgang Kindl: Ich hab‘ mir schon überlegt, falls es wirklich dazu kommt, so lange weiterzumachen. Ich wäre dann 37 Jahre alt – sprich im besten Rodelalter. Ich habe es heuer bei der WM gesehen – so eine Heim-WM ist für einen Sportler echt genial.
  • Manuel Feller: Es wäre eine Riesenchance für uns Sportler und für das Land natürlich auch! Mit Olympischen Spielen sind so viele Emotionen verbunden! Sport verbindet Menschen.
  • Bernhard Gruber: Es bringt dem Land Tirol sicher jede Menge. Es gibt – aus meiner Sicht - nichts Schöneres, als Olympische Spiele im eigenen Land – die Spiele wirklich nach Österreich zu bekommen, wäre grenzgenial!
  • Laura Dahlmeier: Innsbruck ist ja keine Autostunde von Garmisch entfernt, das wären Spiele vor der Haustüre. Ich glaube, das soll die Richtung für künftige Spiele sein: Winterspiele wieder in Mitteleuropa.
  • Felix Neureuther: Ich bin definitiv für Olympische Winterspiele 2026 in Innsbruck/Tirol – das wäre der richtige Schritt in die richtige Richtung. Fast alle Sportstätten sind vorhanden. Das wäre für unsere Kinder, Jugendlichen das Beste, was passieren kann. Denn ohne Bewegung, ohne Sport ist das ganze Leben nur halb so schön!
Von l. n. r.: ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel, Skeleton Ass Janine Flock, Tiroler Erfolgsrodler Wolfgang Kindl und ÖOC-Präsident Karl Stoss unterstützen eine mögliche Bewerbung Innsbruck/Tirols für Olympische und Paralympische Winterspiele 2026.
Die Ski Asse (v.l.n.r.) Manuel Feller, Michi Kirchgasser und Roland Leitinger stellen sich ebenfalls hinter eine mögliche Bewerbung.

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