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ERWIN, DEIN OMBUDSMANN: Steuerentlastung muss bei Beschäftigten ankommen

AK Präsident Erwin Zangerl: „Gemeinsam schaffen wir‘s!“
  • AK Präsident Erwin Zangerl: „Gemeinsam schaffen wir‘s!“
  • Foto: AK Tirol
  • hochgeladen von Laura Sternagel

„Entlastung Österreich – Einfach weniger Steuern“, lautet ein Slogan der Bundesregierung. Aber viel mehr als vage Überlegungen sind es nicht.

Sabrina, die als Alleinerzieherin mit zwei Kindern und einem Halbtagsjob über die Runden kommen muss, ist irritiert: „Man hat uns doch vor der Wahl versprochen, dass die niedrigen Einkommen entlastet werden sollen. Davon ist
jetzt für 2020 die Rede.“ „Während Großkonzerne und Industrie mit  Verbesserungen bedacht werden, übt sich Türkis-Blau bei den Arbeitnehmer-
Familien in Hinhaltetaktik“, kann Ombudsmann Erwin Zangerl der Angestellten nur Recht geben.

Steuerausgleich machen

„Umso wichtiger ist es, dass die Beschäftigten den Steuerausgleich machen und damit ihre zuviel bezahlte Steuer zurückholen statt sie dem Finanzminister zu schenken.“ Das bringt ihm österreichweit mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr. Wer  Unterstützung braucht, kommt ab März zu den kostenlosen AK Steuerspartagen in ganz Tirol (mehr dazu unten).
„Die AK hat die angedachte Steuerreform der Bundesregierung analysiert, oder besser gesagt das, was von dieser übriggeblieben ist“, berichtet Zangerl.
Denn nicht nur das Volumen ist von 14 Milliarden aus Vorwahl-Zeiten auf 4,5 Mrd. Euro geschrumpft. Umgesetzt wurde 2019 nur der Familienbonus, von dem ausgerechnet Familien mit niedrigsten Einkommen ausgeschlossen sind.
Das versprochene Aus für die kalte Progression – sie würde die Beschäftigten  entlasten – ist auf 2022/23 verschoben. Und so fließt weiter viel Geld in die Kassen des Finanzministers. Von den Lohnsteuereinnahmen, die 2018 um 1,58 Mrd. auf 24,34 Mrd. Euro angestiegen sind, entfiel rund ein Drittel der Zunahme auf die kalte Progression.

80% für Beschäftigte

„Für die AK steht fest: Von einer Steuersenkung müssen 80 % bei den  Arbeitnehmern ankommen. Schließlich werden auch 80 % der Steuerleistung
von Beschäftigten und Konsumenten erbracht. Außerdem muss die Steuersenkung fair finanziert werden. Es darf nicht sein, dass sich die Arbeitnehmer die Entlastung über Sozial- und Leistungskürzungen letztlich selbst bezahlen.“

AK Steuerspartage

Sichern Sie sich Ihre Beratung unter 0800/22 55 22 – 2018!

  • AK Tirol, Innsbruck: Mo. 4. März, Di. 2. April, Mi. 3. April
  • AK Reutte: Do. 7. März
  • AK Imst: Di. 12. März
  • AK Kufstein: Do. 14. März
  • AK Lienz*: Di. 19. März
  • AK Kitzbühel: Mi. 20. März
  • AK Telfs: Do. 21. März
  • AK Schwaz*: Di. 26. März
  • AK Landeck*: Do. 28. März

*keine PIN-Code-Vergabe

Beratungszeiten: 9 bis 12 und 13 bis 17 Uhr. Unterlagen mitbringen und Ausweis für die PIN-Code- Vergabe nicht vergessen, falls die Arbeitnehmerveranlagung online durchgeführt werden soll. Beratung nur zu
nichtselbständigen Einkünften, NICHT zu Mieteinkünften, NICHT für Inhaber eines Gewerbescheins.

AK TIROL

Maximilianstraße 7, Innsbruck
Tel. 0800/22 55 22-1101
erwin.zangerl@ak-tirol.com
meinbezirk.at/ombudsmann

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