Lehrlingsausbildung
Karriere im Handel – Interview mit Melanie, Lehrling im zweiten Lehrjahr

Melanie, 17, Einzelhandelskauffrau erzählt im Interview, warum sie sich für die Lehre bei SPAR entschieden hat: „Der Beruf ist sehr abwechslungsreich und man kommt viel mit Menschen zusammen."
  • Melanie, 17, Einzelhandelskauffrau erzählt im Interview, warum sie sich für die Lehre bei SPAR entschieden hat: „Der Beruf ist sehr abwechslungsreich und man kommt viel mit Menschen zusammen."
  • hochgeladen von Stefan Fügenschuh

Melanie absolviert gerade ihr zweites Lehrjahr in der SPAR-Filiale in Kirchbichl. Bevor sie sich für die Lehre entschieden hat, absolvierte sie bei SPAR eine Schnupperwoche: „Das kann ich nur jedem empfehlen, nur so findet man heraus, was wirklich zu einem passt.“

Wann hast Du Dich entschlossen, eine Lehre zu machen?
Melanie: Ich besuchte die Polytechnische Schule in Wörgl, da werden oft Schnuppertage angeboten. Ich war eine Woche in der SPAR-Filiale in Wörgl, das hat mir sehr gut gefallen. Kurz darauf begann ich meine Lehre in der SPAR-Filiale in Kirchbichl. Das ist praktisch, weil es neben meinem Heimatort Wörgl liegt.

An welche Lehrberufe hast Du gedacht?
Melanie: Ich wollte immer im Einzelhandel arbeiten. Da ist man stets in Kontakt mit vielen Menschen und die Arbeit ist sehr abwechslungsreich.

Warum hast Du Dich für eine Lehrstelle bei Spar entschieden?
Melanie: Die Schnupperwoche hat mir sehr gut gefallen. Es gibt einen eigenen Rotationsplan für Lehrlinge, d.h. man lernt alle Abteilungen des Marktes kennen. Das ist sehr interessant und abwechslungsreich.
Außerdem gibt es bei SPAR ein Prämiensystem für gute Arbeit. Für besonders gute Leistungen übernimmt SPAR am Ende der Lehrzeit die Kosten für den Führerschein.
Ein Vorteil ist auch das sehr gute Bildungssystem. In der Berufsschule in Kufstein gibt es eine eigene SPAR Akademie Klasse, in der nur Lehrlinge der Firma SPAR sind, damit alle die gleich gute Ausbildung bekommen.
Die Arbeitszeiten kommen mir sehr entgegen, wir arbeiten mit einem Schichtsystem, das schon Wochen vorher festgelegt wird. So habe ich auch mal untertags frei und genug Zeit für meine Hobbys.

Hast Du Dir schon Gedanken über die Zeit nach der Lehrabschlussprüfung gemacht? Gibt es spezielle Weiterbildungen, die Dich interessieren?
Melanie: Nach der Lehre strebe ich einen Platz als Marktleiter-Stellvertreterin an. Bei SPAR gibt es für ausgelernte Lehrlinge eigene Lehrgänge mit einem Modulsystem. Man kann sich Schritt für Schritt weiterbilden.

Lehrlinge verdienen ihr eigenes Geld.
War das ein Grund, warum Du Dich für eine
Lehre entschieden hast?

Melanie: Ja, auf jeden Fall. Jetzt kann ich mir selbst etwas kaufen, ich muss nicht darüber nachdenken, ob ich das darf, oder meine Mutter fragen. Ich wollte mein eigenes Geld verdienen, dadurch bin ich selbstständiger und trage mehr Verantwortung.

Was soll ein Jugendlicher machen, der sich für eine Lehrstelle bewerben will?
Melanie: Man sollte unbedingt „schnuppern“, damit man weiß, ob das überhaupt das Richtige ist. Ich habe auch in einem Textilgeschäft geschnuppert, das hat mir aber nicht gefallen, weil man eigentlich den ganzen Tag das Gleiche tut. Man muss einfach herausfinden, was einem Spaß macht und was zu einem passt.
Einen Schnuppertag, oder wie bei mir eine Schnupperwoche, bekommt man ganz leicht. Sie werden über Schulen oder andere Einrichtungen vermittelt. Bei SPAR kann man auch einfach in die nächste Filiale gehen und sich für eine Schnupperwoche bewerben. Die werden das ganze Jahr über angeboten.

Mehr Informationen zum Thema Lehrlingsausbildung

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Autor:

Stefan Fügenschuh aus Hall-Rum

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