Neue Heimat: Erfreuliche Bilanz

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INNSBRUCK. „Die Neue Heimat Tirol bewies in schwierigen Zeiten der Wirtschaftskrise, dass sie ein soziales Bollwerk und ein verlässlicher Partner ihrer BewohnerInnen sowie der Tiroler Wirtschaft ist“, resümierten die Geschäftsführer Alois Leiter und Klaus Lugger das abgelaufene Geschäftsjahr. 2010 brachte laut Jahresbericht ein Bauvolumen von 92,5 Millionen Euro inklusive Instandhaltung. Geprägt war das Jahr laut Leiter vor allem durch die Errichtung des Olympischen Dorfes für die Jugendspiele 2012 in Innsbruck. Die dort entstehenden 444 Miet- und Eigentumswohnungen werden im Herbst fertiggestellt sein. Weitere wichtige Projekte der Neuen Heimat Tirol waren die Fertigstellung einer Mehrzweckhalle, eines Seniorenheimes und einer Kinderkrippe.

„Grundstückshortung“ sinnlos
Damit weiterhin Wohnraum für Wohnungssuchende geschaffen werden kann, erwarb die Neue Heimat Tirol 2010 Bauland im Ausmaß von rund 12.000 m2. Damit reichen die Grundstücksreserven laut Geschäftsführung für drei bis vier Jahre. Der in diesem Zusammenhang gelegentlich auftauchende Vorwurf der „Grundstückshortung“ ist Lugger zufolge sinnlos und außerdem nicht leistbar. In Innsbruck sieht Lugger übrigens noch genug Reserven für den Wohnbau. Erfreuliches wussten die Geschäftsführer hinsichtlich der Mietpreise zu berichten. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus und des im Durchschnitt sinkenden Heizkostenniveaus konnte die Mietvorschreibung im Vergleich gering gehalten werden.

Fotos: Kretzschmar

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