O-Dorf 3: Der Rohbau steht

GF Lugger
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NHT-Geschäftsführer Lugger führt durch seine derzeit größte Baustelle

Für die Neue Heimat Tirol ist das O-Dorf 3 ein besonderer Auftrag. 444 Wohnungen entstehen am ehemaligen Areal der Eugenkaserne innerhalb von nur zwei Jahren.
Zwei- bis dreihundert Arbeiter sind derzeit am Bau beschäftigt. „Gut die Hälfte der Bausumme wurde seit Ende 2009 verbaut. Am 19. August feiern wir schon die Firstfeier“, so NHT-Geschäftsführer Klaus Lugger stolz. Dies sei auch dem milden Winter zu verdanken. In der Zeit und auch im Budget sei man im Plan. Das neue O-Dorf wird bis zu 2.000 Leuten Platz bieten. Über die Hälfte der Wohnungen sind mit zwei Zimmern ausgestattet, da diese in Inns­bruck am gefragtesten sind.

Olympischer Eid mit Tücken
Alle Gebäude wurden im Passivhausstandard errichtet. Eine Besonderheit ist der Olympische Eid, der auf einer der Fassaden angebracht wird. „Wegen diesem Schriftzug hat es eine ziemliche Aufregung gegeben“, erzählt Lugger, „IOC-Vertreter mussten anreisen und überprüfen, ob der Text auch wirklich stimmt und diesen abstimmen.“ Probleme hat es bisher ansonsten lt. Lugger keine gegeben. „Nur einmal wurde beim Betonieren in der Nacht vergessen, einen Schweinwerfer auszuschalten, welcher dann in eine Wohnung geleuchtet hat“, so der Geschäftsführer.

Zur Sache:
Baubeginn: 3. Dezember 2009
Fertigstellung: November 2011
Wohnungsvergabe: durch die Stadt Innsbruck
Wohnungen: 444
Gebäude: insg. 13, davon zwei Gebäude mit Eigentumswohnungen, ein Haus mit Mietkaufwohnungen und ein Gebäude für betreutes Wohnen
Kosten: inkl. Grund 75,7 Mio. Euro

GF Lugger
Baustelle O-Dorf drei

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