Standortagentur Tirol
Unterstützung der Tiroler Unternehmen bei Digitalisierung

Marcus Hofer (Geschäftsführer Standortagentur Tirol), Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Jürgen Leobacher (Senior Manager Capgemini Invent) (v.l.).
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  • Marcus Hofer (Geschäftsführer Standortagentur Tirol), Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Jürgen Leobacher (Senior Manager Capgemini Invent) (v.l.).
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TIROL. Das Land fördert seit Anfang 2018 besonders stark, Tiroler Unternehmen, bezüglich Digitalisierungsvorhaben. So wurden Leuchtturmprojekte gefördert aber auch Beratungsleistungen angeboten, sowie "Konzept- und Schulungsmaßnahmen von MitarbeiterInnen im Rahmen der „Tiroler Digitalisierungsförderung“" gefördert. 

14 geförderte Projekte aus der Tiroler Digitalisierungsförderung

Seit Beginn diesen Jahres gab es schon 29 Einreichungen zur Beratungsförderung und 49 eingereichte Projekte zur Tiroler Digitalisierungsförderung, wie es Wirtschaftslandesrätin Zoller-Frischauf erläutert. "Allein die bis jetzt 14 geförderten Projekte aus der Tiroler Digitalisierungsförderung stoßen mit einer beschlossenen Fördersumme von rund 1,7 Mio. Euro knapp 10 Mio. Euro an Investitionen an“, fährt Zoller-Frischauf fort. 

Unternehmensinterne Strukturen

Das Land möchte Unternehmen dabei unterstützen, aus ihren getätigten Investitionen in die Digitalisierung, Erfolge und Gewinne zu ziehen. Deshalb liegt der Fokus auch auf den Unternehmensinternen StrukturenGeschäftsmodelle und Unternehmens- und Managementstrukturen werden überprüft, ob man mit ihnen Gewinne erzielen kann, plant LRin Zoller-Frischauf
Um bei den schnellen Entwicklungen unserer Zeit, als Unternehmen auf "Erfolgskurs" zu bleiben, "muss bei der Digitalisierung die Lücke zwischen Business und Technologie besser geschlossen werden“, weiß auch Dr. Marcus Hofer, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol.

digital.tirol

Mit der Hilfe-Plattform digital.tirol, die am Tiroler Innovationstag präsentiert wurde, haben die Tiroler Unternehmen anhand von Beispielen einen Einblick, wie digitale Transformation gelingen kann, erklärt Hofer. 

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
Tiroler Technologieumbruch: Sechs neue Kompetenzzentren für Standort Tirol

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