Tiroler Wirtschaft
Volkspartei setzt auf weiteren Entlastungskurs

Tiroler Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl
  • Tiroler Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl
  • Foto: Roland Mühlanger
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TIROL. Der Tiroler Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl sieht in der von Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser präsentierten Befragung von Tiroler Unternehmen eine inhaltliche Bestätigung für den Kurs der Volkspartei. Als wirtschaftspolitische Prioritäten sind die weitere Steuerentlastung, die Senkung der Lohnnebenkosten, die Fachkräftesicherung und Maßnahmen im Bereich der Klima- und Umweltpolitik angegeben.

„Damit zeigt sich, dass die Unternehmen einerseits auf den bereits eingeschlagenen Weg setzen und andererseits noch weitere Schritte einfordern. Diese klare Botschaft ist auch ein unmissverständlicher Auftrag an die kommende Bundesregierung“, erklärt Hörl.

Verbesserung für Tiroler Unternehmen

„Die Ausrichtung passt! Um Unternehmerinnen und Unternehmern jedoch ein Maximum an Entwicklungsspielraum zu geben, braucht es in der kommenden Legislaturperiode weitere Schritte“, so der Tiroler Wirtschaftsbundobmann. In der Befragung werden Forderungen nach einer Tarifreform der Lohn- und Einkommenssteuer, der Anhebung der Bemessungsgrundlage für den Gewinnfreibetrag oder auch die mittelfristige Senkung der Körperschaftssteuer genannt. Für Hörl setzt die Volkspartei mit dem aktuellen Wahlprogramm an jenen Hebeln an, die für Tiroler Unternehmen weitere Verbesserungen und Entlastungen bringen.

Tiroler Unternehmen als Routenplaner

„Mit uns wird der Bürokratieabbau fortgesetzt und das duale Bildungssystem weiter gestärkt. Zudem möchten wir Überstunden steuerlich entlasten und die steuerfreie Mitarbeiterbeteiligung am Gewinn bis 3.000 Euro für Klein- und Mittelbetriebe einführen. Für mich ein besonders prioritäres Anliegen ist die Anpassung der Abschreibungsdauer an die tatsächliche Nutzungsdauer. Das sind starke Impulse, die nur mit der Volkspartei Realität werden“, so Hörl und führt fort: „Die Stimme der Tiroler Unternehmen ist ein wichtiger wirtschaftspolitischer Routenplaner. Die Befragung zeigt, dass die Volkspartei auf die richtigen Themen setzt. Wer will, dass dieser wirtschaftsfreundliche Kurs fortgesetzt wird, muss am Sonntag Sebastian Kurz seine Stimme geben. Nur wenn wir weiterhin die bestimmende Kraft im Land sind, können wir unseren Wirtschaftsstandort nach vorne bringen. Jede taktische Wählerstimme schadet der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs!“

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Bezirksblätter Tirol aus Innsbruck

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