Wirtschaftskammer (WK) Tirol: Pläne für Innsbrucks Wirtschaft – Regina Stanger, Bezirksobfrau WK, spricht von Neuerungen.

Matthias Stanger und Regina Stanger ziehen Bilanz und geben einen Ausblick auf 2014.

(ella). Die Infrastruktur in der Rossau – Innsbrucks größtem zusammenhängendem Gewerbegebiet – soll ausgebaut werden. "Die Stadt hat zugesichert, dass in jeder Straße Gehsteige errichtet werden", erläutert Stanger. Einigkeit zwischen Christine Oppitz-Plörer, Bürgermeisterin von Innsbruck, und Stanger besteht hinsichtlich des Ausbaus der Busparkplätze mit dazugehöriger Infrastruktur. "Innsbruck soll als Destination für Touristen und Besucher attraktiver gestaltet werden", so Stanger.

Infos über Baustellen
Stanger fordert, dass die Stadt Informationen über Baustellen rechtzeitig an die Unternehmen weiterleitet – dafür könne es nie zu früh sein, hebt Stanger hervor und ergänzt, dass es dazu schon erste Gespräche mit der Stadt gegeben hätte.

Schwung für "inns'bruck"
Matthias Pöschl, Bezirksstellenleiter der WK, zeigt sich im Markenbildungsprozess mit der Innsbruck Marketing GmbH ehrgeizig: "Die Marke 'inns'bruck' soll eine ähnliche Strahlkraft erreichen wie die Marke 'Tirol'." Unter anderem erhofft sich Stanger, dass die Markenarbeit dem Wirtschaftsstandort Innsbruck zugute kommt.

Parken bleibt Zankapfel
Regina Stanger fühlt sich von den Grünen nach wie vor überrumpelt und kritisiert deren Vorgehensweise. "Das Parkraumkonzept berücksichtigt weder die 20.000 Studenten noch die 30.000 Pendler", tadelt Stanger. Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider kommentiert den Vorwurf Stangers: "Die Vorschläge der WK wurden eingearbeitet: Das Handyparken wird eingeführt, die NFC-Technologie für bargeldloses Bezahlen wird es geben", so Pitscheider. Mehr Informationen gibt's auf www.meinbezirk.at

Autor:

Elisabeth Laiminger (ella) aus Kufstein

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