Serie: Finanzanalytische Beobachtungen durch Unabhängige. Tagestrends & aktuelle Systemkritk
Zu Kurz gedacht? Finanz-Aktionen sinnstiftend für die Gemeinschaft versteuern

Kraft durch Aktion! Das prangt über unserer innersten Haustür seit wir am 22. Januar 2020 von der Aufzeichnung zur Barbara Karlich Show aus der Bundeshauptstadt ins wahlheimatliche Innsbruck zurückreisten. Die action hat nämlich wirklich Spass gemacht & kann nur jedem zum mitmachen empfohlen werden. Ein herzliches ThanXXX an das höchstfreundliche & megaprofessionelle Redaktions-Team der Frau Karlich!!!

Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut, sagten wir uns mit den Worten des alten Wiener Regententums, & schon ab Steindorf bei Strasswalchen entspannten sich unsere Sinne wieder, denn dort fängt es für uns Innviertler schon zum hoamelen an, wie wir integrierten Inner-Österreicher in Tirol assimilierend auch sagen, weil wir eben manches auf uns einfärben liessen über die Jahrzehnte gemeinsamer friedlicher Koexistenz mit den hiesigen natives hinweg.

Hochbeindruckt waren wir wie immer & abermals von der echten Weltstadt Wien, weil wir uns nur mathematisch herunterrechnen können, wie man so etwas wie Weltstadt im wienerischen Alltag gesichert finanziert & organisiert.

Diese Mega-"Finanzsachertorte" ist stets in aller systemtragender Medien Munde, vor allem seit wir einen Bundeskanzler haben, der nun zum wiederholten Male als Baby-Ausgabe Reichsdeutscher Großraum-Finanzierung auf uns hin stigmatisiert wird, & zwar von internationalster, "bürgerlicher" Berichterstattung.

Womit haben wir Alpenländer das verdient, wo doch selbst unsere Säuglinge das mit tragen, was die ganze Sache mit der Torte so schmackhaft machte? Unsere Pro-Kopf Verschuldung orientiert sich seit wir denken können, an den Köpfen unserer wesensnächsten Nachbarn. Warum also diese ungnädige Sicht auf die eigenständige Politik unseres Landes nicht nur was die Migrationsfrage bestrifft, nein! Auch an der Frage, wer das alles wie bezahlt, scheiden sich die Geister, aktuell, was die Einführung einer sogenannten Finanztransaktionssteuer betrifft.

Wenn einer sagt, er möchte Finanztransaktionen besteuern, woran denkt der Kurz-Verständige unserer bürgerlichen Mittelmehrheit da in der Regel? Kurz gedacht an Aktien, konservativ gedacht an Anleihen als festverzinsliche Wertpapiere seriöser & beständiger Anbieter nicht nur von staatswegen, schon hier bietet sich ein breites Feld der Verbriefung von konkreten Forderungen, sodass sich dazu eigene Anleihen-Forschungslehrstühle in der deutschen Finanzwissenschaft herausgebildet haben.

So weit, so transparent, wie mag man Immo-Werte als atypisch stille Beteiligung laufend besteuern? Da bewegt sich gar nichts im öffentlichen Tagestakt, wenn nur im Stillen...kleines Steuer-Modellspäßchen!

Wie besteuern wir Beteiligungen in reinst rechtlicher Form, mit beschränktester Haftung, kommantitär &/oder als Teilhaber am Rechtssubjekt Mensch als Einzelunternehmer? Wir sehen, aus diesen Begriffsbruchteilen aus unserem gelobten Land, dem heimatlichen Handelsrecht, gerade hier auf hochlegalem Terrain, tun sich bereits die schönsten Schlupflöcher für die bereits jetzt geschäftig zum Problem herumwuselnden Steuerflüchtlinge auf, denn kaum wird über den Angriff geredet, bereitet die Gegenseite schon die counter-measure vor, wie das im Recht der internationalen Beziehungen als Abart des weihehohen Völkerrechts so treffend gekennzeichnet ward.

FINANZTRANSAKTIONSSTEUER: Dem großen deutschen Bruder als Finanzminister geht es dabei aktuell um die Finanzierung der, wie sie dort sagen GRUNDRENTE. Dem weitgreifenden Philosophen & Menschenfreund Richard David Precht schwebt da die digitalrevolutionär kausale Einführung eines GRUNDEINKOMMENS für alle von sage & schreibe 1.500 Euro in Vision vor seinem Seher-Auge & er rechnet dann auch noch in unserem staatlichen, gebührenfinanzierten Fernsehen entsetzt dreinblickenden Damen der österreichischen Bundespolitik vor, wie einfach das wäre, würde man vom gesamten versteuerbaren  Transaktionsvolumen nur EIN PROZENT ALS STAAT "ABBEKOMMEN"!

Wir sagen, wir brauchen kein ganzes Prozent, ein Viertel langt leicht, wenn wir schon bei den faktischen BEWEGUNGEN am täglichen Markt ansetzen, wie dem FX, dem Forex-Exchange-Market, dem Handel mit unseren globalen Devisen demnach.

Das käme nach dem Spitzenpolitiker als österreichischen jüngsten Finanzminister, dem selbsständigen Steuer-Fachmann & Industriellen & offensichtlichen Anwender moderner Treasury-Methoden HANNES ANDROSCH demjenigen gleich, der beim Fußball jeden Pass, jede Aktion eines Spielers besteuern würde. Er meinte das pointiert, wir meinen das ernst & begründen das wie folgt, sodaß gerade der Profi Androsch dem bedenklich näher treten möge!

Ja genau, & am Schluss der MEGA-PARTIE als de facto Marktbegegnung rechnen wir zusammen, ob das Ganze für den wohlmotivierten Veranstalter dieses GAMES 4 THE PUBLIC MASSES auch noch finanziellen Sinn macht & rechnen dann mit jedem Steuerjahr gesamt ab. 

Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass im Bereich des Handels von Devisen-Opitionen OHNE Hebel als reines Sicherungsprodukt zur Sicherung der Währungsverhältnisse aus dem eigenen Kreditverhältnis im Trading Rythmus eines Monats- oder Quartals-Roll-Overs, dass das Ganze nur dann einen Sinn macht, wenn die Bank dem Trader/Kunden wenigstens 75-90 Prozent des quasi als Versicherungsprämie lukrierten monatlichen oder quartalsmässigen Betrages belässt. Je mehr Volumen, desto weniger Abzug durch die Bank, desto mehr Ertrag für der Beweger, rabattartig, wie es jeder Konsument auch kennt.

Im HEBEL-SPEKULATIVEN DAY-TRADING befinden wir uns wie Androsch sehr treffend analogisiert im Bereich alltäglich laufender "Pass"Besteuerung & dort sind laufende Margen AUF JEDE EINZELNE TAGESBEZOGENE HANDELSAKTION durch das gewählte BROKER-INSTITUT & auch für die Struktur-Zwischenhändler, eigentlich Kundenbringer im Copy-Trading & in den Communties eigenverantwortlicher Trader selbstverständlich. Die Frequenz der Zahl der Bewegungen macht hier die "Marie" & potenziert die Macht der Märkte im staatsfreien, sehr steuerneutralen Raum über alle nationale Grenzen hinaus.

Wenn das dort so einfach geht, warum nicht PAPA STAAT als Struktur- & Zwischen-"ONKEL" installieren? Das wäre nur gerecht, denn schließlich muß der "Papa" immer wieder alles richten, wenn seine systemrelevanten FINANZ-KIDDIES an ihren Play-Stations wieder einmal völlig schief stehen. Diese merk(els)würdigen SYSTEMRELEVANTEN BANKEN, ohne die wir, wie man uns an schwärzesten Börsentagen weiss macht, keinen Staat mehr zu machen imstande wären, ohne die das ganze gottbefreite System den tosenden Abwärts-Finanzstromesschnellen der allgemeinen Zertrümmerung bürgerlicher Werte & Wertvorstellungen preiszugeben wäre.

Zuviel des Pathos, zugegeben, "Kua hin, Kalbl a hin!", wie wir Freigeister im Alpenraum zu sagen pflegen, wenn...

Finanz-Anarchisten & supranationale Trading-Piraten
Des Bürgers liebsten Schatz verbraten
& nur sodann Streit ist um die Reste
Von einem frohen Lebensfeste

Doch wichtig wäre, dass man sich benimmt
Denn die nächste Crash-Party kommt bestimmt
& klug ist, wer schon im heute vorgesorgt
Dass er nicht von den Banken borgt
Was Gott allein uns hat geschenkt
Er, der uns den Himmel lenkt!

WASSER, LUFT, LICHT & SONNE
alles doch noch so preiswert!
Ist das nicht ne Wonne?

Post Scriptum:   Merkel will trotz Widerstands auf europäischer Ebene weiter über eine Steuer auf Aktienkäufe verhandeln. " Wir können natürlich weiter reden", sagte sie am Montag nach einem Treffen Kurz in Berlin. (Cit.Orig. Erratum, MIT fehlt! SIC!!, Anmerkung des Verf.)
"Es darf nur nicht so sein, dass mit einer Veränderung dann gleich fünf andere Länder wieder abspringen", sagte Merkel. Die Finanztransaktionssteuer sei "eine sehr schwierige Kiste". Deutschland werde aber weiter mit den anderen EU-Ländern und auch Österreich darüber sprechen.

Vorarlberg Online vom 3. Februar 2020, 15:56;

Adnotum zur Dimension:   Allein am TÄGLICHEN FOREX-MARKT bewegten 2010 Trader & Trading-Robots ein globales Volumen von 3.000.000.000.000, also Drei Billionen, die Amerikaner sagen Trillions US-Dollar, eben wie gesagt PRO TAG!!

Das hat sich bis heute auf beinahe 6 Billionen/Trillionen US-Dollar erhöht.

Zum Größten- & zum Löwenteil
Aus dem Traum des Morgenschlafs
Ergebenst erfasst & zurechtkomponiert
Am Valentinstag, den 14. Feber 2020, 4:15-5:30
Von Herzen den Liebenden & Verliebten gewidmet
Überschlafen & reingeschrieben tags darauf, sodann
Veröffentlicht & damit auch & gerade den verantwortlichen
Denkern & Lenkern unserer Heimat zur Verfügung gestellt am
Tag des Herrn, Sonntag den 16. Februar 2020, vincit veritas, amen

Autor:

heinrich stemeseder aus Innsbruck

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