13.04.2017, 09:39 Uhr

Donnerstag – ein Schmerz, der aus jeder Pore Blut dringen lässt

Innsbruck: Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) | Jesus sühnte im Garten Gethsemane nicht nur die Folgen der Erbsünde, darüber hinaus lud er stellvertretend für jeden Menschen die schmerzlichen Auswirkungen auf sich, welche sich in Bezug auf die Missachtung der Gesetze und Gebote Gottes zwangsläufig auf jeden Sünder einwirken würden. Dies damit jeder einzelne Mensch, so er von seinem Fehlverhalten umkehrt und Jesus Christus als seinen Erlöser annimmt, als rein und makellos vor Gott stehen kann und in eine der Herrlichkeit Gottes nach seiner Auferstehung eingehen kann. Diesen als Sühnopfer bezeichneten Akt Jesu, der ihn aus jeder Pore bluten lies, vollzog er noch vor seiner Gefangennahme im Garten Gethsemane.

Bezüglich des Schmerzes erklärte Jesus in einer neuzeitlichen Offenbarung: "Denn siehe, ich, Gott, habe das für alle gelitten, damit sie nicht leiden müssen, sofern sie umkehren; aber sofern sie nicht umkehren, müssen sie leiden so wie ich, und dieses Leiden ließ mich, selbst Gott, den Größten von allen, der Schmerzen wegen zittern und aus jeder Pore bluten und an Leib und Geist leiden — und ich wollte den bitteren Kelch nicht trinken und zurückschrecken —, doch Ehre sei dem Vater, und ich trank davon und vollendete meine Vorbereitungen für die Menschenkinder. (Lehre und Bündnisse 19:16-19)

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Eine Osterinitiative der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen)
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