28.11.2017, 15:10 Uhr

Christbäume aus heimischer Produktion

Hannes Astner (Obmann Tiroler Christbaumproduzenten), Manuela Mader (SOS Kinderdorf), Christbaumprinzessin Lisa Maria Kössler und LK-Präsident Josef Hechenberger. (Foto: LK Tirol/Haaser)

Nicht nur bei Lebensmitteln auch bei Christbäumen ist Regionalität gefragt. - Nur 20 Prozent der verkauften Christbäume stammt aus Tirol

TIROL. Pro Jahr werden in Tirol rund 160.000 Christbäume gekauft. Jedoch stammen nur rund 30.000 davon aus Tiroler Produktion.

Pinke Schleife - das Zeichen für den heimischen Christbaum

In Tirol stammen nur rund 20 Prozent der verkauften Christbäume aus heimischer Produktion. - Für den Tiroler Handel wäre es wünschenswert, wenn der Tiroler Konsument auch beim Kauf von Christbäumen an Regionalität denken würden. Einen heimischen Christbaum erkennt man an der pinken Schleife, so Johannes Astner, Obmann der Tiroler Christbaumproduzenten.

Marke Tiroler Christbaum

Unter der Marke Tiroler Christbaum vereinigen sich 22 Mitgliedsbetriebe. Sie garantieren die beste Qualität aus heimischer Erzeugung. Für die Qualität der heurigen Bäume verantwortlich zeigt sich ein Sommer mit ausreichend Niederschlägen und fast ein Jahr ohne Frost und Hagel. Auch der frühe Wintereinbrauch und die tiefen Temperaturen sorgen für eine gute Nadelhaltbarkeit der Tiroler Christbäume, so Johannes Astmann.

Tiroler Christbäume für Familien in Not und SOS-Kinderdörfer

Dieses Jahr bekommen die 39 Gemeinden des Bezirks Schwaz je Christbäume für Familien in Not zur Verfügung gestellt. 28 weitere Christbäume gehen an Tirols SOS-Kinderdörfer. Die gespendeten Christbäume sollen weihnachtliche Wärme und festliche Stimmung überbringen und wir hoffen, den Familien damit ein wenig Freude schenken zu können, so Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Hechenberger.
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