01.12.2017, 09:43 Uhr

Helmut Kutin: Weltweiter Botschafter für SOS-Kinderdorf

Kindern eine sichere Kindheit zu ermöglichen, das Ziel des weltweiten Hilfsprojekts. (Foto: pixabay.com)

Die SOS-Kinderdörfer sind weltweite Sozialprojekte, die Kindern und Jugendlichen eine geborgene Kindheit ermöglichen. Auch in Tirol ist vor über 68 Jahren das erste SOS-Kinderdorf in Imst entstanden. Einer der engagiertesten Personen für die Projekte ist Helmut Kutin, der nun nochmals von LH Platter für seine Verdienste geehrt wurde. Schon 2011 wurde ihm der "Ring des Landes Tirol" verliehen.

TIROL. Er ist selbst in einem SOS-Kinderdorf aufgewachsen und ist das wohl beste Beispiel, wie sehr das Hilfsprojekt Kinder- und Jugendlichen in ein normales Leben hilft. Seit Hermann Gmeiner sich im Jahr 1967 für die Einstellung Kutins einsetzte, ziehen die internationalen Projekte der SOS-Kinderdörfer einen enormen Gewinn aus dieser Zusammenarbeit. Seitdem ist Kutin als weltweiter Botschafter tätig und arbeitet eng mit dem Land Tirol zusammen. So konnte im Jahr 2010 das SOS-Kinderdorf in Lubmbini, Nepal eröffnet werden und acht Familienhäuser gebaut werden. 

Doch nicht nur die Kinderdörfer, sondern auch Kindergärten, Schulen, Ausbildungszentren, Mutter-Kind-Einrichtungen und Krankenstationen konnten weltweit durch den Einsatz Helmut Kutins eröffnet werden, erläutert LH Platter, der sich mit großer Wertschätzung nochmals bei Kutin bedankte. 

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