11.10.2017, 12:33 Uhr

Österreichischer Klimaschutzpreis 2017: Öffi-Tarifreform im Finale

Ingrid Felipe und VVT-Geschäfsführer Alexander Jug freuen sich über die Nominierung zum österreichischen Klimaschutzpreis (Foto: Hetfleisch/VVT)

Durch die Umsetzung der Tarifreform im öffentlichen Verkehr, kann Tirol nun auf den österreichischen Klimaschutzpreis 2017 hoffen. LHStvin Ingrid Felipe begrüßt dies und erhofft sich viele NachahmerInnen für die Öffi-Tarifreform.

TIROL. Die Einführung des Tiroltickets und die Tarifreform im öffentlichen Verkehr wurde nicht nur in Tirol begeistert aufgenommen. Der Österreichische Klimaschutzpreis 2017 rückt, für diese Fortschritte immer näher. Der Preis wird von ORF und dem Umweltministerium vergeben. 
Im Oktober werden im ORF in der Sendung "konkret" die Finalisten vorgestellt und ab dem 6. Oktober kann man per Telefon, Facebook oder auf der Website www.klimaschutzpreis.at abstimmen, wer den Preis am ehesten verdient hat.

Es wurden 173 Projekte aus ganz Österreich eingereicht, doch die Öffi-Tarifreform schaffte es  ins Finale. Über dieses Gelingen ist vor allem LHStvin Ingrid Felipe stolz: „Wir haben vorgezeigt, dass auch in einem flächenmäßig großen Bundesland in Tirol ein einheitliches und ein ganzes Jahr gültiges Öffi-Ticket für einen guten Preis machbar ist.“
Natürlich hofft Felipe durch dieses Projekt viele NachahmerInnen, für ähnliche Projekte zu gewinnen. Dies wäre ein Schritt der Länder in Richtung Klimaschutz, da laut Felipe die Klimaschutzregierung des Bundes auf Eis liegt. 

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