02.10.2017, 12:22 Uhr

Pink Ribbon Tour in Innsbruck am 20. Oktober

Am 20. Oktober kann man sich in den Innsbrucker Rathausgalerien über das Thema Brutkrebs informieren. (Foto: pixabay.com)

Der 1. Oktober stand im Zeichen des Brustkrebses. Das Ziel dahinter ist: Früherkennung kann Leben retten! Zahlreiche Organisationen bieten mit der Krebshilfe Österreich Vorsorge-Mammografien, um möglichst früh eine Erkrankung festzustellen.

TIROL. Jährlich sind es knapp 4.600 Frauen die In Österreich neu an Brustkrebs erkranken. Tirol hat davon 340 Patientinnen pro Jahr. Das wäre damit jede neunte Frau in Tirol, die im Lauf ihres Lebens gegen den Krebs kämpfen muss. Die Statistik sagt auch weiter, dass von den Betroffenen 28 Prozent unter 50 Jahre alt sind. 

Regelmäßige Selbstuntersuchung wie auch Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen sollten bei jeder Frau zur Routine werden. Eine frühzeitige Diagnose kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Zudem bemerkt Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg: "Die Möglichkeit von schonenden Eingriffen und erfolgreich durchgeführten brusterhaltenden Operationen steigen, je früher der Krebs erkannt wird“ 

Die Österreichische Krebshilfe setzt mit ihrer Strategie auf volle Information. Mit möglichst vielen Veranstaltungen in ganz Österreich macht die Organisation auf das Thema "Brustkrebsvorsorge und - Therapie" aufmerksam. Patientinnen können sich so über kostenlose Beratung und finanzielle Soforthilfe informieren. 

Auch in Tirol macht die "Pink Ribbon Tour" halt und zwar am 20. Oktober in den Rathausgalerien in Innsbruck. Wichtige Informationen zur Brustkrebsvorsorge und -früherkennung sowie zum Brustkrebs-Früherkennungsprogramm, können sich Interessierte hier abholen. 

So war letztes Jahr die Pink Ribbon Tour
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