31.10.2017, 11:17 Uhr

Technologie Start-ups erhalten 1 Mio Förderung vom Land Tirol

Erfolgsbeispiel Oberflächengewässer-Vermessung aus der Luft: V. li. Michael Herrmann (Flughafen Innsbruck), Universitätsprofessor Markus Aufleger (Uni Innsbruck/AirborneHydroMapping GmbH), Marcus Hofer (Gründungszentrum Start Up Tirol GmbH), Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf und Frank Steinbacher (AirborneHydroMapping GmbH). (Foto: Standortagentur Tirol)

1,8 Millionen konnte das Konzept für die "Gründerzentrum Start Up Tirol GmbH" an Förderzusagen vom Infrastrukturministerium im März diesen Jahres erhalten. Das Geld ist speziell für das Programm "AplusB Scale Up" gedacht. Die neue Gesellschaft nimmt nun ihre Tätigkeit auf.

TIROL. 960.000 Euro für die Arbeit der Gründerzentrum Start Up GmbH kommen zusätzlich vom Land Tirol, so dass der Gesellschaft für die nächsten fünf Jahre rund 2,8 Millionen Euro zur Verfügung stehen. 

Ziel der Start Up GmbH ist es, junge Forscherinnen und Forscher, bei der Gründung eines Unternehmens zur Seite zu stehen. So investiert man in die Arbeitgeberinnen und Arbeitergeber von morgen, erläutert Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. In den letzten 15 Jahren konnten unter anderem 85 Unternehmen mit Hochschulhintergrund gegründet werden, die bis dato 400 neue Arbeitsplätze geschaffen haben. Die jährliche Quote von zehn Top-Ausgründungen der Start Up GmbH kann sich sehen lassen. 

Technologie-Start-ups werden nun vor allem dabei unterstützt, den Markt zu erschließen und die richtigen Schritte in Richtung Internationalisierung zu gehen. 

Ein Vorzeigeunternehmen ist die AHM AirborneHydroMapping GmbH. Hier wurde ein neues Verfahren für die Vermessung von Oberflächengewässern aus der Luft, für den wirtschaftlichen Nutzen entdeckt. 

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