28.06.2017, 09:51 Uhr

Tirols Badeseen sind top!

Wasser ist in Tirol immer Thema. Mal rauscht es als wilder, weiß schäumender Bach ins Tal, mal liegt es still und verträumt zwischen schroffen Berggipfeln oder rauschenden Baumwipfeln. Tirols Badeseen sind wunderbar gelegen – mit Trinkwasserqualität und Temperaturen von bis zu 25 Grad. Neben den bekannten und beliebten Badeseen gibt es auch kleine, idyllisch gelegene Seen, die entdeckt werden wollen. (Foto: Karl Künstner)

Von den über 600 Seen, Weihern und Teichen in Tirol liegen die meisten oberhalb der Waldgrenze. 28 werden offiziell als Badegewässer geführt und regelmäßig kontrolliert. Sie laden ein zu einem erfrischenden Badespaß mit traumhaftem Bergpanorama.

Sonne, Strand und Wasser – dazu muss man nicht weit fahren, denn Tirols Badeseen bieten all das und noch ein herrliches Bergpanorama dazu.
28 offizielle Badegewässer gibt es Tirol und sie haben viel zu bieten. Vom mondänen Strandbad mit allem Komfort und großem Freizeitangebot bis zur kleinen, stillen, oft auch etwas versteckten Badeoase reicht das Angebot. Was allen gemeinsam ist? Das kristallklare Wasser (natürlich mit Ausnahme der Moorseen) und die großteils ausgezeichnete Wasserqualität. Das zeigen auch die regelmäßigen mikrobiologisch-hygienischen und limnologischen Untersuchungen, die in Tirol schon seit Jahrzehnten im Auftrag der Landesregierung durchgeführt werden.

Hier finden Sie die Messwerte und Temperaturen an Tirols offiziellen Badegewässern. (gemessen wird an 35 Stellen)

Für ein ausgelassenes Badevergnügen ist neben der hohen Wasserqualität natürlich auch die Wassertemperatur wichtig. Diese schwankt von erfrischend bis angenehm warm. Auch in diesem Bereich können sich Tirols Badeseen also sehen lassen. Im Laufe des Sommers überschreiten die meisten von ihnen die magische 20-Grad-Grenze, bis zu 27 Grad sind durchaus möglich.
Tirols Badeseen sind eingebettet in eine spektakuläre Landschaft und ein Eldorado für alle Wassersportfans. Die ruhigen Gewässer sind ideal für aktuelle Wassersport-Trends wie das Stand-up-Paddeln. Damit lassen sich zum Beispiel die naturbelassenen Uferregionen neu entdecken. Aber auch das gute alte Tret- bzw. Ruderboot hat nichts von seinem Reiz verloren.
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