23.05.2016, 08:31 Uhr

GR Traweger-Ravanelli: "Endlich gibt es ein Umdenken bei der Kinderbetreuung in Innsbruck!"

Flexible Kinderbetreuung ist Grundvoraussetzung für unternehmerischen Erfolg von Frauen. Zehn zusätzliche Kinderkrippen sind in Innsbruck lange überfällig.

„Allein in Innsbruck Stadt gibt es über 1960 Unternehmerinnen, das heißt 58% aller Unternehmen sind in Frauenhand. Bei der Betreuung von Kleinkindern sind viele Unternehmerinnen und auch viele MitarbeiterInnen leider oft auf sich alleine gestellt und müssen die flexible Betreuung meist privat organisieren. Die passenden Rahmenbedingungen für die gesetzliche, flexible Betreuung fehlten. Es freut mich, dass sich in Innsbruck endlich etwas bewegt und so sollte es jetzt weiter gehen", erklärt Gemeinderätin und Obfrau von Frau in der Wirtschaft im Wirtschaftsbund Innsbruck-Stadt Barbara Traweger-Ravanelli.

Die Kombination von privaten und städtischen Angeboten war eine lange Forderung des Wirtschaftsbundes und der Innsbrucker Volkspartei. Der Ausbau der Betreuung von Kindern unter drei Jahren ist in Innsbruck lange überfällig. Gemeinderätin Barbara Traweger-Ravanelli ist sich sicher: "Damit möglichst viele davon profitieren, muss darauf geachtet werden, dass die Betreuung bedarfsgerecht ist, d.h. ganzjährig, ganztägig und mit flexiblen Zeiten, vor allem am Morgen und am Abend . Jetzt gilt es diese Ankündigung auch rasch umzusetzen, denn im Bereich Kinderbetreuung ist es in der Stadt nicht fünf vor Zwölf sondern schon fünf nach Zwölf!" Die Landesobfrau von Frau in der Wirtschaft im WB Landtagsabgeordnete Barbara Schwaighofer begrüßt den Ausbau: "Innsbruck geht mit gutem Beispiel voran. Zehn zusätzliche städtische Kinderkrippen erleichtern den beruflichen Alltag vieler Familien."
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