25.12.2017, 08:35 Uhr

Jugendarbeit in Tirols Gemeinden

Jugendlandesrätin Beate Palfrader will junge Menschen auf dem Weg ins Erwachsenenleben bestmöglich unterstützen. (Foto: Land Tirol/Sax)

In vielen Gemeinden Tirols ist die Jugendarbeit ein wichtiger Faktor - dazu gibt es verschiedene Angebote.

TIROL. In Tirol gibt es 85 öffentliche Einrichtungen für die Jugendberatung. Diese reichen von kleinen Jugendtreffs, über Jugendzentren oder Jugendräume mit regelmäßigen Öffnungszeiten bis hin zu JugendarbeiterInnen.

Offene und Mobile Jugendarbeit in Tirol

In Tirol gibt es 85 Einrichtungen der Offenen und Mobilen Jugendarbeit. Dazu zählen unter anderem kleine Jugendtreffs, Jugendzentren, Jugendräume und JugendarbeiterInnen. Teilweise haben die Einrichtungen fixe Öffnungszeiten. JugendarbeiterInnen kümmern sich um Jugendliche im öffentlichen Raum - wie Parks oder Freizeitanlagen. Neben Freizeitgestaltung in den Einrichtungen, wird auch Hilfe angeboten. „Zudem steht das pädagogisch ausgebildete Personal jungen Menschen mit Rat und Tat zur Seite“, so Landesrätin Beate Palfrader.

Möglichkeiten der Jugendarbeit

Mit der Jugendarbeit werden in den Gemeinden wichtige Impulse gesetzt. Jugendliche werden aktiv und nachhaltig an der Gestaltung ihres Ortes bzw. ihrer Stadt zu beteiligt. Die Identifikation mit dem Heimatort wird gestärkt, so Beate Palfrader. Die Offene und Mobile Jugendarbeit hat sich aus dem Interreg-Projekt „Jugendarbeit ins Dorf“ entwickelt. Durchgeführt wird die Jugendgemeindeberatung von der Plattform der Offenen Jugendarbeit (POJAT).

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