24.11.2017, 09:35 Uhr

Transit-Belastung: Hoffnung durch Tirols EUSALP Vorsitz 2018

LH Günther Platter mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Beate Merk und der EU-Kommisarin für Regionalpolitik Corina Cretu. (Foto: Bayerische Staatskanzlei)

Beim Jahresforum der EUSALP (EU-Strategie für den Alpenraum) sprach Landeshauptmann Günther Platter die Pläne Tirols als künftiger Vorsitzender der EUSALP an. Eine Strategie, die das Thema Verkehr und Mobilität in den Fokus rückt ist geplant.

TIROL. Die Transit-Belastung ist nach Platter eines der wichtigsten Themen, wenn es um die Verkehrs- und Versorgungssicherheit in Tirol geht. Diese wäre momentan einfach nicht mehr gesichert, so der Landeshauptmann. Umso mehr hofft man 2018, etwas als Vorsitzender der EUSALP erreichen zu können. 

Solidarität ist der Schlüssel

Für eine Transit-Entlastung soll eine gemeinsame Strategie der EUSALP-Regionen sorgen. Die Solidarität unter den Regionen soll sich in einer Aufteilung der Alpenübergänge sowie einer Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene ausdrücken. 
Diesbezüglich im Gespräch ist auch eine grenzüberschreitende Korridormaut von München nach Verona, die Platter als notwendig bezeichnet. 
Vorübergehend sollen die laufenden LKW-Blockabfertigungen in Tirol Abhilfe schaffen.

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