07.04.2017, 16:36 Uhr

Bald olympisch?

Am Donnerstag, den 6.April lud der Turnverein Friesen Hötting bereits zur „2. Ultraball-Weltmeisterschaft“ in die Turnhalle der Volksschule Hötting.

Ursprünglich als Aufwärmspiel für das Turntraining gedacht, entwickelte sich das rasante Mix, aus Hand-, Volley- und Basketball schnell zu einem taktisch wie auch körperlich anspruchsvollen Highlight für Sportlerinnen und Sportler.

Was ist Ultraball? Die Regeln sind einfach. Zwei - mit Männern und Frauen besetzte - 5er-Teams spielen gegeneinander. Mit einem Volleyball wird durch gezieltes, handballähnliches Passspiel versucht in die gegnerische Hälfte zu kommen, um dort die Platte des gegnerischen Basketballkorbs zu treffen, wobei ein Mitspieler dann den Ball ohne Interaktion des Gegners wieder fangen muss, um einen Punkt zu erzielen.

Begleitet von begeisterten Zuschauern auf den Rängen kämpften die international (Österreich, Deutschland, Schweiz, Luxemburg und Italien) besetzten 5er-Mannschaften in jeweils 10 minütigen Partien um die Krone des „Ultraball-Weltmeisters 2017“.

Im packenden, abwechslungsreichen Endspiel zeigte das Team „Ultra“ Herz und revanchierte sich mit taktisch ausgeklügeltem Spiel für die in der Gruppenphase zugefügte Niederlage bei den Titelverteidigern „4 und Einsern“ und sicherte sich damit den heiß begehrten Titel des „Ultraball-Weltmeisters 2017“.

Nach dem Spiel ist bekanntermaßen vor den Spiel, so starteten nach dem Schlusspfiff bereits die Vorbereitungen für das Turnier 2018.

Mehr Informationen unter www.TvFH.at
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