31.10.2016, 14:25 Uhr

AK Tirol will mehr Schutz und Sicherheit für Arbeitnehmer

INNSBRUCK (sara). Bei der AK Vollversammlung wurde das Budget für 2017 mit 40,2 Millionen Euro beschlossen. Mit dem Budget will die AK den Schutz und die Sicherheit für Arbeitnehmer im Rechtsbereich weiter ausbauen, Ausbildungsmaßnahmen für Betriebsräte und Funktionäre sowie Jugendinitiativen für nachhaltige Beschäftigungen fördern.
AK Präsident Erwin Zangerl bedankte sich bei den Tiroler AK Mitgliedern: „Erst durch die solidarischen Beiträge, im Schnitt 7 Euro pro Monat, kann die Arbeiterkammer Tirol ihre Aufgabe als Standesvertretung der mehr als 350.000 Arbeitnehmer bestens erfüllen. Die Arbeitnehmer finanzieren sich ihr Schutzhaus zu 100 Prozent selbst. Damit ist die AK auch auf keine öffentlichen Mittel angewiesen. Das wiederum gewährleistet die Unabhängigkeit der AK gegenüber Staat und Wirtschaft. Diese Beiträge fließen an die AK Mitglieder wieder zurück. Nicht umsonst genießt die AK seit Jahren den Spitzensympathiewert in Tirol.“
Jährlich finden mehr als 100 Informationsabende in den einzelnen Bezirkskammern zu allen Themen des täglichen Rechts statt, die von tausenden AK Mitgliedern genutzt werden.
Ebenfalls einen wichtigen Schwerpunkt stellen die EU-Förderprojekte „Jugend in Aktion“ dar, sie sind wichtige Maßnahmen zur Eingliederung und Orientierung junger Menschen in die Ausbildungs- und Arbeitswelt.
Für den Bereich Schule wird im kommenden Jahr die neue „AK Werkstatt“ in Betrieb gehen, eine Begegnungsstätte für Klassen aller Schulstufen. Ergänzt wird das Angebot durch die AK Nachhilfe in den Semester-, Oster- und Sommerferien sowie durch die kostenlose Nachhilfe für Lehrlinge.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.