01.12.2017, 11:04 Uhr

Angelobung neuer SteuerberaterInnen

Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf (stehend li.) und Klaus Hilber (stehend re.), Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, bei der Angelobung der zwölf neuen Steuerberaterinnen im Landhaus in Innsbruck. (Foto: BLICKFANG)

Zwölf neue SteuerberaterInnen wurden im Landhaus in Innsbruck angelobt und Wirtschaftslandesrätin Zoller-Frischauf nahm die Gelegenheit war, sich für eine Vereinfachung des Steuerrechts auszusprechen. Sie möchte endlich Taten sprechen lassen und das Steuersystem modernisieren.

TIROL. Eine Abschaffung der kalten Progression und eine Senkung der Gesamtabgaben-Belastung, dies hat Zoller-Frischauf im Sinn. 
In ihrer Ansprache für die neuen SteuerberaterInnen, die sie als „exzellent ausgebildete Finanzfachleute mit einem hohen Vertrauen in der Bevölkerung" bezeichnet, betont sie wie wichtig es ist, den vorgebrachten Vorschlägen ein Ohr zu leihen. 

Deutschland als Vorbild

Auch Klaus Hilber, Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder spricht sich für eine Änderung des Steuersystems aus. Er hat eine im Sinne die Abgabenbelastung auf das Niveau von Deutschland zu senken und die Lohnabzüge zu einer einzigen Steuer zusammenzufassen. 

Angelobt als neue SteuerberaterInnen:

  • Katharina Adler (Kufstein),
  • Thomas Amadori (Innsbruck),
  • Stefan Entleitner (Kufstein),
  • Reinhard Fahringer (Walchsee),
  • Stefanie Galler (Schönberg),
  • Elisabeth Geisler (Bruck am Ziller),
  • Manfred Greil (Innsbruck),
  • Astrid Köpfle (Mieders),
  • Hannes Krimbacher (Innsbruck),
  • Daniela Raab-Troppacher (Innsbruck),
  • Georg Schwaiger (Zirl)
  • und Kathrin Traxl (Fließ).


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