16.10.2017, 13:12 Uhr

Die 120-Sekunden-Chance für Ideenreiche

Markus Hofer (GF Standortagentur Tirol), LR Patrizia Zoller-Frischauf, Christoph Holz, Christina Scholochow, Hansjörg Gottstein

Beim 120-Sekunden-Ideencasting in Innsbruck bekamen 14 von 19 Pitches ein mehrheitliches "Ja!".

INNENSTADT (sara). Mit den Regionalterminen hat es nun gestartet. Am 9. Oktober hatte jeder die Möglichkeit, seine Geschäftsidee beim Ideencasting vor dem Tiroler Landestheater vorzutragen. Da war von Unternehmern über Jungunternehmern bis hin zu Studenten alles vertreten. Entschied die Jury mehrheitlich mit Ja, war das das Ticket für das Tirol Finale am 24. Oktober im Congress. Dort werden dann die besten drei Ideen Tirols ausgewählt, die wiederum in das überregionale Finale einziehen. Jenes findet im Rahmen des Startup-Festivals statt.

Schon allein fürs Feedback
Der Pitch darf nicht länger als zwei Minuten sein und sollte die Geschäftsidee verständlich und klar darlegen. Die Jury beurteilt den Pitch nach Verständlichkeit der Idee, Umsetzbarkeit, Kundenbedürfnis und Innovationsgehalt. 14 von 19 Teams kamen weiter. Jene, die es nicht in die nächste Runde schafften, bekamen dafür ein Feedback mit Verbesserungsvorschlägen und Tipps. 

Hochkarätige Jury
Beim Ideencasting gab es zwei Jurys, die von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf und Standortagentur-Tirol-Geschäftsführer Markus Hofer unterstützt wurden. Vertreten waren Hansjörg Gottstein (Gottstein GmbH & Co. KG), Christoph Holz (Holzweg GmbH), Christina Scholochow (Mohemian Services GmbH), Holger Bock (Universität Innsbruck), Magdalena Hauser (I.E.C.T. Hermann Hauser) und Sabine Wiesflecker (WKT, Frau in der Wirtschaft). Das 120-Sekunden-Ideencasting Tirol ist ein Projekt von der Standortagentur Tirol mit dem Land Tirol, Startup.Tirol und den Bezirksblättern.
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