29.01.2018, 12:59 Uhr

Forschungsprojekte am Campus Tirol werden gefördert

LR Bernhard Tilg mit den RektorInnen und drei der 68 geförderten JungakademikerInnen: (v. li.): Mediziner Wolfgang Dichtl, Susanne Perkhofer (Wissenschaftliche Leiterin FH Gesundheit), Irmgard Plattner (Vizerektorin PHT), Dietmar Öfner-Velano (MUI), Historikerin Irene Pallua, Sabine Schindler (Rektorin UMIT), Michael Kraxner (Leiter Forschung MCI), LR Bernard Tilg, Nataly Knöpfle (Studentin am MCI), Ulrike Tanzer (Vizerektorin LFU), Mario Döller (Studiengangsleiter FH Kufstein). (Foto: Land Tirol/Kathrein)
TIROL. Zu Jahresbeginn werden NachwuchswissenschaflterInnen in Tirol mit rund einer Million Euro gefördert. Wissenschaftlandesrat Bernhard Tilg übergab am Donnerstag, 25. Jänner, die Dekrete.

Dekrete zur Förderung der akademischen Karriere

Dieses Jahr ergingen die Dekrete an 68 JungforscherInnen von Universität Innsbruck, Medizinischer Universität Innsbruck, FH Gesundheit, FH Kufstein, Management Center Innsbruck (MCI), Pädagogischer Hochschule Tirol (PHT) sowie Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT). Dadurch soll ihre akademische Karriere gefördert werden. Durch diese Förderungen des Landes Tirol werden viele Forschungsprojekte erst möglich, so die anwesenden RektorInnen.

Wettbewerbsfähigkeit durch Forschung

Zahlreiche innovative Forschungsprojekte werden jedes Jahr eingereicht. Sie stammen aus den verschiedensten wissenschaftlichen Richtungen: Die Projekte reichen von Energie- und Landschaftsgeschichte bis hin zu verschiedenen Gesundheitsthemen. Die Wissenschaftsförderung unterstütze darin, in Tirol die Wettbewerbsfähigkeit aufrecht zu erhalten, so Bernhard Tilg.

Weitere Informationen zur Tiroler Wissenschaftsförderung

Die finanzielle Unterstützung von WissenschaftlerInnen und dem wissenschaftlichen Nachwuchs aller Tiroler Universitäten, aller Tiroler Fachhochschulen, der Pädagogischen Hochschule Tirol sowie der KPH Edith Stein trägt in bedeutendem Maße zur Stärkung des Wissenschafts- und Forschungsstandortes Tirol („Campus Tirol“) bei und liegt daher im wesentlichen Interesse des Landes Tirol.
Tiroler Wissenschaftsförderung

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