02.11.2017, 10:09 Uhr

Tiroler Wirtschaftskammer stellt "Lösungsprogramm" vor

Den Teilnehmern der gestrigen Podiumsdiskussion wurde das 'Lösungsprogramm' der Tiroler WK überreicht. Im Bild v.l.n.r.: Direktorin Evelyn Geiger-Anker, Ingrid Felipe (Grüne), Georg Dornauer (SPÖ), Markus Abwerzger (FPÖ), Andrea Haselwanter-Schneider (Liste Fritz), LRin Patrizia Zoller-Frischauf (ÖVP), WK-Präsident Jürgen Bodenseer. (Foto: Jakob Gruber)

Das sogenannte "Lösungsprogramm" der Tiroler Unternehmerschaft wurden nun an die Landespolitik weitergegeben. Darin enthalten: Vorschläge zur Digitalisierung oder zur Bau- und Raumordnung.

TIROL. Die Vorschläge der Tiroler Wirtschaftskammer sind in elf Themenbereiche gegliedert. So kann die Unternehmerschaft vor den Tiroler Landtagswahlen im Februar Impulse geben.  

Ein weiteres Argument warum die Regierung auf die Wirtschaftskammer hören sollte, erläutert WK-Präsident Jürgen Bodenseer: "Die Tiroler Wirtschaftskammer hat das Ohr tagtäglich bei den Betrieben und weiß von ihren Mitgliedern genau, wo es hakt."
Bei den ausgearbeiteten Vorschlägen haben sich zahlreiche Unternehmensvertreter beteiligt und mitgearbeitet. 

Im Veranstaltungssaal der Tiroler WK kam es nun zu einer Podiumsdiskussion mit den Tiroler Parteien. Die Debatte umfasste Themen wie Bau- & Raumordnung, Energie & Umweltschutz, Behörden- und Genehmigungsverfahren oder Digitalisierung. Letztendlich war man sich einig, dass die fachliche Qualität der Vorschläge seitens der Wirtschaftskammer, zu einer positiven Entwicklung der Tiroler Wirtschaft und des Lebensraums beitragen. 

Mehr News aus Tirol auf meinbezirk.at: Nachrichten aus Tirol
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.