"Zuagroaste" sind willkommen.
Deutsch Kaltenbrunn empfängt seine neuen Bürger

Andrea Reichl (l) mit Gottfried Maurer aus Ilz und Jana Jedliczka aus Fürstenfeld. Ein lieb gewonnenes Haus ist ihr Zuwanderungsgrund.
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  • Andrea Reichl (l) mit Gottfried Maurer aus Ilz und Jana Jedliczka aus Fürstenfeld. Ein lieb gewonnenes Haus ist ihr Zuwanderungsgrund.
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Die Gemeinden im Südburgenland werden vielfach von Abwanderung gepeinigt. Häuser sind unbewohnt,  Dörfer werden menschenleer.
Die Gemeinde Deutsch Kaltenbrunn bemüht sich daher sehr um neu hinzugekommene Bürger, die es auch gibt.
"In den letzten zwei Jahren waren es ca. 200", weiß Bürgermeisterin Andrea Reichl, "Aber es sind auch wieder welche abgewandert". Darum  will man, den neu Zugewanderten das Gefühl geben, dass sie willkommen sind.
Vereine und Kirchengemeinschaften stellen sich vor und laden zur Mitwirkung ein.
Die Neu angekommenen Bürger haben ihre Gründe, warum sie zugezogen sind: Heirat, ein neues altes Haus, das man lieb gewonnen hat, die freundlichen Menschen, das Klima oder die Nachbarn werden schnell dafür genannt. Es ist auch die Lage im Thermenparadies und die Erreichbarkeit von Graz und Wien.
Den musikalischen Empfang bereitete die Zentralmusikschule mit Andrea Werkovits und Marie Luise Kovacs.

Autor:

Peter Sattler aus Jennersdorf

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