Pfarrgschnas in Grieselstein: Verrückt, bunt und ausgelassen

Der Gesangverein Jennersdorf als "Ballsirenen".
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In Jennersdorfs Peripherie ging es rund, als die Pfarre am vergangenen Freitag zum Pfarrgschnas ins Gasthaus Breinwirt nach Grieselstein lud. In Ermangelung des Burgenlandhofes sah man sich gezwungen, in die Vorstadt auszuweichen und dementsprechend das Motto: "Die Vorstadtnarren sind los".

Dechant Norbert Filipitsch hatte seinen großen Auftritt mit der Stadtkapelle, als Musikchef Reinhold Buchas ihm den Dirigentenstab überreichte um den 47er-Regimentsmarsch zu dirigieren.

Kaplan Lijo Thomas Joseph hatte sich in ein Waschweib verwandelt, und Diakon Willi Brunner mutierte zum Skistar, dessen Tummelplatz im Normalfall die Streif in Kitzbühel sei, wie er selbst sagte.

Einige Mitglieder des Gesangvereins Jennersdorf schockierten die zahlreichen Gäste als "Ballsirenen", und für die musikalische Unterhaltung zeichnete im Großen und Ganzen die "Stoagupf-Dixie-Band" verantwortlich.

Bürgermeister Reinhard Deutsch konnte sich dem Andrang seiner weiblichen Fangemeinde kaum erwehren, und so war es ihm auch nicht zu verübeln, dass er sich, um den leidigen Pflichttänzen zu entgehen, kurzerhand an die Bar verzog.

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