OSG schließt Umbau ab
Jennersdorf hat wieder "seinen" Burgenlandhof

Symbolisch übergab OSG-Obmann Alfred Kollar den Schlüssel an die Vertreter der Mutter-Teresa-Vereinigung, die das Heim und die betreubaren Wohnungen betreibt.
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  • Symbolisch übergab OSG-Obmann Alfred Kollar den Schlüssel an die Vertreter der Mutter-Teresa-Vereinigung, die das Heim und die betreubaren Wohnungen betreibt.
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Das aktuell größte Bauvorhaben der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG) im Bezirk Jennersdorf hat seine Vollendung gefunden. 6,2 Millionen Euro sind in den Umbau und in die Revitalisierung des "Burgenlandhofs" in der Jennersdorfer Kirchenstraße geflossen, gab OSG-Obmann Alfred Kollar bei der Eröffnungsfeier bekannt.

Das Haus des einstigen "Kirchenwirts" Willi Kern wurde komplett umgebaut. 17 betreubare Wohnungen sind neu entstanden und wurden durch eine "Brücke" mit dem benachbarten, 60 Betten umfassenden Mutter-Teresa-Pflegeheim verbunden. Dazu kommen fünf geräumige Penthouse-Appartements mit Balkon und Stadtblick.

Im Erdgeschoß hat Gastronom Gernot Schmidt das Gasthaus "Zum Hof" eingerichtet. Augenarzt, Zahnarzt, Tourismusbüro und Naturpark-Büro machen den neuen Burgenlandhof zum Multifunktionsgebäude.

"Beispielgebend für die Ortskernbelebung", lobte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. Und auf dem Dach hat wie früher das Jennersdorfer Storchenpaar Quartier bezogen. "Das Nest war im März die letzte der Wohnungen, die wir gebaut haben", schmunzelte OSG-Chef-Kollar.

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