S 7: Flächenwidmung mit Hindernissen

Für den Bau der Schnellstraße S 7 ist am 20. März eine wichtige Frist ausgelaufen. Darauf macht Johann Raunikar, Sprecher der "Allianz gegen die S7" aufmerksam.

2008 wurde die geplante Trasse zum Bundesstraßenplanungsgebiet erklärt. Das bedeutet, dass hier Flächenwidmungen nicht nur alleine Sache der Gemeinden und des Landes sind, sondern die Zustimmung des Bundes brauchen. Diese Bestimmung wurde damals bis zum 20. März 2013 befristet.

"Diese Flächenfreihaltung umfasst einen Streifen von jeweils 250 Metern beiderseits des geplanten Straßenverlaufs", erläutert Raunikar.

Er sieht die seinerzeitigen Bedenken der Bürgerinitiative bestätigt. "Der Bau war schon damals nicht in absehbarer Zeit zu erwarten. Die nun ausgelaufenen Verordnungen hätten nie erlassen werden dürfen", betont der Allianz-Sprecher.

Autor:

Martin Wurglits aus Güssing

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