10.11.2016, 19:11 Uhr

Ewald Kropf: Deutsch Kaltenbrunn bietet viele Chancen

Sport - und zwar nicht nur Fußball - wird in Deutsch Kaltenbrunn großgeschrieben, weiß Sportvereins-Obmann Ewald Kropf.
"Unsere Kinder brauchen eine Zukunftsperspektive für ihr späteres Leben. Darum sind Arbeitsplätze in der Region so wichtig." Man sieht Ewald Kropf förmlich an, wie stolz er darauf ist, dass in seiner Heimatgemeinde Deutsch Kaltenbrunn in den letzten Jahren viele solcher Arbeitsplätze entstanden.

Viele Jobs geschaffen

Der Obmann des Sportvereins macht sich nämlich nicht nur Gedanken über den Fußball, sondern auch über die Wirtschaft, wie sie beispielsweise im Gewerbegebiet an der südlichen Ortsgrenze floriert: Metallbau Schittl, Erdbau Berger, Trockenbau Gleichweit, die Karosserietechnik "Blech & drüber", Elektro Strobl. "Wenn man alles addiert, sind das fast 100 Arbeitsplätze", so Kropf. Dazu kommen noch Holzbau Strobl und Inneneinrichter Gurdet als weitere größere Arbeitgeber.

Pro Schnellstraße

Kropf bricht auch eine Lanze für den Bau der S 7. "Sie wird weitere Betriebsansiedlungen bringen. Wir brauchen diese Anbindung", ist er überzeugt.

Gute Nachmittagsbetreuung

Zum Gesamtpaket Lebensqualität zählt Kropf auch das vor wenigen Jahren erweiterte Kindergarten- und Schulgebäude mit ihrer großzügigen Nachmittagsbetreuung. "Gerade für berufstätige Eltern ist das eine tolle Einrichtung", lobt Kropf.

Sportliche Gemeinde

Dass gleich neben dem Schulgebäude der Sportplatz liegt, ist für den Sportvereins-Obmann eine schöne Symbolik. "Wir wollen den Kindern nicht nur Sport bieten, sondern sie auch ins gesellschaftliche Leben hereinholen. In einem Verein lernt man, dass man miteinander können muss und wie man miteinander lebt", beschreibt Kropf die Philosophie dahinter.

Möglichkeiten dafür gibt es in der Gemeinde genug: die Fußballvereine Deutsch Kaltenbrunn und Rohrbrunn, den Sport- und Orientierungslaufverein, zwei Eisschützenvereine, den Tennisclub.

"Die Vereine sind heute das, was früher die Gasthäuser waren, und die werden immer weniger", weiß Kropf. Aktuelles Beispiel ist die alte Volksschule in Rohrbrunn. Es wurde zwar für den Einzug eines Gastronomiebetriebs adaptiert, aber ein Pächter ist noch immer nicht gefunden. Interessenten können sich an das Gemeindeamt wenden.

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