10.01.2018, 15:52 Uhr

Wohnbau in Jennersdorf geht voran

Sechs OSG-Reihenhäuser in der Raxer Straße wurden im Herbst fertiggestellt und teilweise schon an die Mieter übergeben. (Foto: OSG)
Die Bautätigkeit der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG) in Jennersdorf geht 2018 unvermindert voran. Bei einem Treffen besprachen OSG-Obmann Alfred Kollar, Aufsichtsratsmitglied Reinhard Knaus und Bürgermeister Reinhard Deutsch die aktuellen Vorhaben.

Nachdem die sechs neuen Reihenhäuser in der Raxer Straße im Herbst fertiggestellt und teilweise schon an die Mieter übergeben wurden, richtet sich das Hauptaugenmerk auf den Umbau des früheren Burgenlandhofs. In dem ehemaligen Traditionsgasthof errichtet die OSG 22 Wohnungen. 17 davon sind betreubar, also für ältere Personen, die bei Bedarf Betreuung vom nebenan gelegenen Mutter-Teresa-Heim anfordern können.

Damit es auch in Zukunft einen "Kirchenwirt" gibt, entsteht ein von Gastronom Gernot Schmidt betriebenes neues Restaurant im Gebäude. Die Augenärzte Thomas Schwarz und Friedrich Jesenik sind im Haus ebenso zu finden wie Zahnärztin Daiana Boc, der Tourismusverband und der Naturparkverein. Fertig soll der "neue" Burgenlandhof Ende 2018 oder Anfang 2019 sein.

Seit Herbst laufen überdies Bauarbeiten für eine neue OSG-Wohnanlage am Bahnhofring. Nach den Plänen von Architekt Erich Paugger entsteht ein Haus mit 16 Wohnungen. Die Fertigstellung ist für Ende 2018 geplant.

Derzeit verwaltet die OSG 352 Wohnungen und Reihenhäuser in Jennersdorf und sechs Wohnungen in Henndorf. Die Genossenschaft ist damit sozusagen "Hausherr" von mehr als 800 Personen, als fast rund einem Fünftel der Gemeindebevölkerung.

Im gesamten Bezirk Jennersdorf wohnen über 1.800 Menschen in einer OSG-Wohnung. Das entspricht zehn Prozent der Bezirksbevölkerung.
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