28.05.2017, 12:14 Uhr

Lkw-"Nachhilfe" für Volksschulen Güssing und Heiligenkreuz

Bürgermeister Eduard Zach, Lkw-Fahrer Csaba Toldi, Volksschul-Direktorin Monika Gangl und Klassenlehrerin Brigitte Fassl mit den Kindern der Volksschule Heiligenkreuz (Foto: Wirtschaftskammer)
"Wie kommt die Milch und die Schokolade in den Supermarkt, wie kommen die Möbel nach Hause, wer liefert die Pellets oder das Heizöl für den Winter?" Mit solchen Fragestellungen versucht die burgenländische Transportwirtschaft derzeit, Volksschulkindern die Bedeutung des Frachtverkehrs nahezubringen.

Dazu kommen Spediteure aus der Region auf Besuch in die Schule - samt Lkw natürlich. In der Volksschule Güssing machte die Spedition Hoffmann Station, in Heiligenkreuz die Spedition Medl.

"510 Betriebe mit 2.800 Beschäftigten versorgen die Bevölkerung mit Waren des täglichen Bedarfs und sichern damit die Nahversorgung. Sie beliefern die Betriebe und sind Dienstleister für die österreichische Exportwirtschaft", erklärt Roman Eder, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer.

"In einer Unterrichtsstunde wird mit den Kindern gemeinsam erarbeitet, wie unser Leben ohne Lkw aussehen würde und was es Interessantes rund um den Lkw zu erfahren gibt. In der zweiten Stunde steht ein Lkw vor der Schule zur Verfügung, den die Kinder erkunden konnten", erläutert Eder.
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