Freizeitprogramm in Wien
Online-Kurse zur Kinderbeschäftigung

Max Wessely mit seinem Partner. Fengbao bietet ab nächster Woche Livestream-Workouts zu Kungfu an.
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  • Max Wessely mit seinem Partner. Fengbao bietet ab nächster Woche Livestream-Workouts zu Kungfu an.
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Ab Montag bleiben die Schulen geschossen, ein Lernprogramm für zu Hause ist bereits aufgestellt. Die Kundfu-Schule Fengbao will jedoch auch für körperliche Auslastung bei den Kindern sorgen. Sie bieten ihr Training ab nächster Woche über Livestreams an.

JOSEFSTADT. Laut den neuen Statuten der Regierung rund um das Coronavirus bleiben die Schulen ab Montag geschlossen. Ein Plan für die weitere schulische Versorgung ist bereit.

Doch Kinder und Jugendliche benötigen nicht nur geistige Auslastung. Hier sind im Moment vermehrt die Eltern oder auch Betreuungspersonen gefragt. Um diese zu Entlasten und in "Krisenzeiten" zu helfen, hat sich die Kungfu-Schule "Fengbao" eine Alternative überlegt. Sie bieten ab nächster Woche ihre Kung-Fu-Kurse via Livestream an.

Wie funktioniert Online-Kung-Fu?

Auf der Unternehmens-Seite www.fengbao.at gibt es seit gestern, 12. März, einen Link zum Livestream. Dieser ist derzeit noch inaktiv, wird aber ab nächster Woche online gehen. "Auch für uns ist das eine neue Situation. Wir haben das Equipment erst bestellen müssen. Doch Anfang nächster Woche werden die Geräte hoffentlich bei uns ankommen, wir werden alles installieren und sofort mit unserem Online-Training starten", so Max Wessely, einer der Inhaber.

Doch was wird alles geboten? "Wir sind gerade dabei spezielle Workouts für zu Hause zu konzeptionieren. Für Kinder, Jugendliche aber auch Eltern, werden Geschichten rund um Kung Fu vorgelesen, wir werden Techniktraining für Fortgeschrittene und natürlich auch Beginnerkurse anbieten. Vieles mehr ist noch im Entstehen", so Wessely.

Das Angebot ist jedoch nicht vollkommen uneigennützig. "Wir wollen den Großteil des Livestreams kostenlos anbieten, doch auch wir kämpfen derzeit mit sehr vielen Absagen zu Workouts. Daher werden wir pro Stunde wahrscheinlich eine kleine Teilnahmegebühr verlangen um wenigstens unsere Miete weiter zahlen zu können," erklärt der Unternehmer. 

Zur Sache

Ab Montag, 16. März, soll das Angebot von Fengbao online gehen. Informationen dazu werden jedoch ständig unter www.fengbao.at erneuert. Derzeit kann ein Kontaktformular ausgefüllt werden um per Mail automatisch über Neuigkeiten rund um das Bewegungsangebot für zu Hause informiert zu werden.

Autor:

Larissa Reisenbauer aus Wien

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