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Installateur – die Suche nach dem Profi!

Das Badezimmer sollte man dem Profi überlassen
  • Das Badezimmer sollte man dem Profi überlassen
  • Foto: pixabay/cocopariesienne
  • hochgeladen von Kathrin Hehn

Handwerk hat goldenen Boden: So finden Suchende einen Sanitär-, Heizungsund Lüftungstechniker.

Installateure sind ausgelastete Fachmänner. Ein Vergleich der Angebote hilft dabei, einen verlässlichen Installateur mit fairen Preisen zu finden. In Österreich gibt es laut Mitglieder-Statistik der Wirtschaftskammer mehr als 6.000 Firmen für Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik, die insgesamt über 60.000 Mitarbeiter beschäftigen.
Kunden haben dadurch eine große Auswahl und können bei der Suche nach einem Installateur wählerisch sein.

Die Aufgaben

Installateure sind dafür zuständig, den Einbau von Wasser-, Gas-, Wärme- und Frischluftanlagen fachmännisch zu planen und durchzuführen. Je nach Arbeitsbereich wird
zwischen Sanitärinstallateuren, die Geräte, Waschbecken, Duschen und Badewannen an Wasserleitungen anschließen, Heizungsinstallateuren, Gasinstallateuren, Installateuren für Lüftungstechnik und Elektroinstallateuren unterschieden.
Der Installateur, auch Anlagenmechaniker, Spengler oder Klempner genannt, ist nicht nur für den Einbau, sondern auch für die Wartung und Reparaturen der Anlagen zuständig.

Die Arbeitsschritte

Die Installation erfolgt in mehreren Schritten. Diese sind im Überblick:
Vor-Ort-Besichtigung
Planung und Erstellung von Montage-Skizzen
Angebotserstellung
Vorbereitung der Gebäudeteile auf die Installation (zum Beispiel Schremmarbeiten oder Freilegung von Wänden)
Installation der Geräte Überprüfung der Funktionstüchtigkeit mittels Messungen, Druckproben und Probeläufen

Gute Arbeit

Es ist legitim, dem Spengler bei der Arbeit über die Schulter zu blicken. Professionelles Werkzeug, exakte Ausführungen, geübte Handgriffe und das Sauberhalten des Arbeitsplatzes sind ein Zeichen für gute Arbeit.

Die Preistransparenz

Je detaillierter die einzelnen Kostenpunkte im Kostenvoranschlag und in der Rechnung aufgelistet sind, umso stärker ist das ein Zeichen für faire Preise.
Der erste Besichtigungstermin sollte üblicherweise nicht verrechnet werden. Ein professioneller Installateur hilft dabei, die ideale Lösung für individuelle Räume zu finden. Außerdem kann er Auskunft über Einsparungspotential beim Energieverbrauch und Fördermöglichkeiten geben.

Ein guter Ruf

Ein guter Ruf spricht für den Betrieb. Suchende können sich bei Freunden und Bekannten informieren, ob sie Installationsfirmen empfehlen können und wie sie deren Arbeit eingeschätzt haben. Auch Online-Foren und -Portale können vor unseriösen Anbietern schützen.

Kostenvoranschlag

Für einen Kostenvoranschlag muss der Interessent nur dann zahlen, wenn er vorher darauf hingewiesen wird. Wird das dargelegte Angebot angenommen, werden die Kosten in der Regel vom Gesamtpreis abgezogen.
Tipp: Um herauszufinden, ob die veranschlagten Preise gerechtfertigt sind, können sich Konsumenten bei der Arbeiterkammer und beim Konsumentenschutz darüber informieren, ob diese für die jeweilige Region üblich sind.

Wie finden Sie den richtigen Installateur?

Um den richtigen Installateur zu finden, ist es hilfreich, mehrere Angebote miteinander zu vergleichen. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, ist ein Blick auf die im Kostenvoranschlag gelisteten Inklusiv-Leistungen ratsam.
Folgende Kostenpunkte können den genannten Angebotspreis verteuern.

  • Fahrtkosten: Installationsbetriebe in der Nähe verlangen in der Regel niedrigere Preise als Anbieter aus anderen Bezirken.
  • Verrechnungstakt: Die Arbeit kann im Stundentakt, halbstündlich oder auf die Minute genau verrechnet werden.
  • gesamtes im Preis inkludiertes Material
  • veranschlagte Arbeitsstunden
  • Anzahl der Arbeiter
  • Wartungsvertrag: Wichtig ist auch zu wissen, wie hoch die Kosten für Wartungen und Notdienste sind.
  • Verbindlichkeit oder Unverbindlichkeit: Wer einen verbindlichen Kostenvoranschlag vereinbart, muss nicht mehr bezahlen als vom Betrieb veranschlagt.
    Die Verbindlichkeit schützt vor Mehrausgaben, allerdings muss der Kunde den vereinbarten Betrag auch dann zahlen, wenn zum Beispiel weniger Arbeitsstunden als geplant notwendig sind.
    Bei unverbindlichen Angeboten muss der Kunde erst dann über anfallende Zusatzkosten informiert werden, wenn diese mehr als zehn Prozent betragen.

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