Klassenreise der 5AHMBA nach Budapest

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Ihre Abschlussreise führte die 5AHMBA – eine kleine Klasse bestehend aus elf Schülern – im Dezember nach Budapest, die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Ungarns.

Nach der siebenstündigen Anreise bot der Weihnachtsmarkt mit typisch ungarischen Speisen und einer Lichtershow die perfekte Gelegenheit, um den Tag ausklingen zu lassen und erste Eindrücke der Stadt zu gewinnen. Am nächsten Tag stand der Besuch zahlreicher Sehenswürdigkeiten auf dem Programm: So wurden neben dem Parlamentsgebäude der Memento Parkt im Südwesten Budapests, die Große Synagoge sowie das dazugehörige Jüdische Museum bestaunt. Am dritten Tag ging es mit der Tram in eine 500 Meter lange, mehrstöckige Markthalle, die einen bleibenden Eindruck hinterließ – nie zuvor hatte einer der elf Burschen eine Markthalle von solcher Größe gesehen. Versorgt mit Proviant führte sie die weitere Reise über die berühmte Kettenbrücke auf die andere Seite der Donau. Nach dem Besuch des Felsenkrankenhaus-Atombunker-Museums, einem Museum in einem ehemaligen unterirdischen Krankenhaus, dem Felsenkrankenhaus, wurden die Matthiaskirche, die Teil des UNESCO-Welterbes ist sowie der Burgring erkundet. Die nächste Wanderung führte die Wolfsberger zu einem Ort, an dem sich eine Tragödie schrecklichsten Ausmaßes zugetragen hatte: zu den Schuhen am Donauufer. Diese Schuhe sind ein Mahnmal zur Erinnerung an die von den Nationalsozialisten des 2. Weltkrieges zu verantwortenden Pogrome an Juden. Nach dieser depressiven Erfahrung ging es zurück in die Unterkunft. Nach kurzem Aufwärmen folgte der letzte Programmpunkt des Tages: das Haus des Terrors. Dieses ist ein Museum, das sich mit dem Terror, den Nationalsozialisten und dem Schrecken der kommunistischen Zeit in Ungarn auseinandersetzt.
Bevor die Burschen nach vier Tagen die Heimreise antraten, wollten sie es sich aber nicht nehmen lassen, das sich noch im Bau befindliche neue Budapester Fußballstadion, das für die geplante Europameisterschaft errichtet werden sollte, zu begutachten. Nach diesem kurzen Abstecher machten sich die Schüler schließlich auf den Weg zum Bahnhof, um die Heimreise anzutreten. Diese Abschlussfahrt hat sich für die 5AHMBA durchaus und in jeder Hinsicht gelohnt.

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