Kärnten soll Sportland Nummer 1 werden

Sportdirektor Arno Arthofer, Jasmin Ouschan und Landeshauptmann Peter Kaiser präsentieren den Sportjahresbericht 2017
  • Sportdirektor Arno Arthofer, Jasmin Ouschan und Landeshauptmann Peter Kaiser präsentieren den Sportjahresbericht 2017
  • Foto: LPD/Eggenberger
  • hochgeladen von Sebastian Glabutschnig

Der Grund war ein Vernetzungstreffen des Kärntner Sports, welches nun jährlich stattfinden soll. Präsentiert wurde auch ein 112 Seiten starker Sportjahresbericht. Für den Landeshauptmann Peter Kaiser sei es wesentlich, dem Sport einen hohen Stellenwert im gesellschaftlichen Leben zu geben. „Daher haben wir auch ein Lifting der Strukturen vorgenommen, wobei viele Fachleute eingebunden waren. Über 100 von euch haben am Konzept 2030 mitgearbeitet. Eure Ideen sollt ihr in der Umsetzung vorfinden“, so Kaiser.
Dem Landeshauptmann ist auch die Mehrfachnutzung von Schulsportanlagen ein Anliegen. Dafür soll ein Konzept in Bezug auf Haftungen, Kosten für Instandhaltung  entwickelt werden. „Wir wollen, dass die Hallen und Anlagen bei den Schulen von der Bevölkerung intensiv und das ganze Jahr über genutzt werden können“, sagt Kaiser.

30.000 Jugendliche in Bewegung gebracht

Landessportdirektor Arno Arthofer verweist Auszugsweise aus dem Sportjahresbericht 2017. Im Schulsport habe man im vergangenem Jahr rund 30.000 Jugendliche in Bewegung gebracht. Spitzensport und Bildung soll über das Schulsportleistungsmodell und das Projekt „Spitzensport und Studium“ zusammen gebracht werden. An einem ähnlichen Projekt für Spitzensport betreibende Lehrlinge arbeite man gerade.

Leitbild für die Zukunft des Kärntner Sports

Das Konzept „Sportland Kärnten 2030“ soll ein Leitbild für die Zukunft des Kärntner Sports beinhalten. Darin gehe es um den Einsatz von Fördermitteln im Sinne der Wirkungsorientierung sowie darum, den Stellenwert des Sports in der Gesellschaft weiter zu heben. Kärnten solle zum Sportland Nummer 1 in Österreich werden. Sechs Handlungsfelder und 31 Maßnahmenpakete seien erstellt worden. „Das Konzept ist ein offenes, lebendiges Produkt, das mit euch immer weiterentwickelt werden soll“, so Arthofer.

Das Sportkonzept zum Download unter www.sport.ktn.gv.at

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