Land hat keine Verkaufsabsichten für das Nassfeld

Die gemeinsame Entwicklung einer der touristischen Leitregionen Kärntens liege, laut Kaiser, an erster Stelle
  • Die gemeinsame Entwicklung einer der touristischen Leitregionen Kärntens liege, laut Kaiser, an erster Stelle
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"Das Land Kärnten hat keine Absicht, Landesanteile am Nassfeld zu verkaufen. Wir sind uneingeschränkt dafür, dass die Mehrheit der Anteile in heimischer, also Kärntner Hand bleibt", so Landeshauptmann Peter Kaiser heute, nach der Sitzung der Landesregierung. Die derzeitige Diskussion um die Anteilsverkäufe der Hypo-Abbaueinheit Heta an der Liftgesellschaft Nassfeld-Pramollo AG ist der Grund dafür. Kaiser betont, dass die gemeinsame Entwicklung einer der touristischen Leitregionen Kärntens an erster Stelle stehe und nicht in den Wahlkampf gezogen werden dürfe.

"Es gibt keinen Grund"

Auch die Petition der Betroffenen Bürgermeister soll in der kommenden Sitzung des Kärntner Landtages eingebracht werden. Landesrat Christian Benger hat seine Position schon im Vorfeld klar gemacht: sein Wunsch als Wirtschaftslandesrat wäre es, dass die Heta-Anteile an erfolgreiche heimische Unternehmer vergeben würden, "die standort- und heimattreu sind". Auch er stellte klar: "Es gibt keinen Grund, dass das Land Kärnten seine Anteile verkauft."

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