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Buchvorstellung
„Skribben" – das Erfolgskonzept gegen Gelenkschmerzen

Rolf Bickelhaupt und Klaus Karsch – die Autoren des Buches.
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  • Rolf Bickelhaupt und Klaus Karsch – die Autoren des Buches.
  • Foto: Hans Kovacs
  • hochgeladen von Julia Dellafior

Klaus Karsch und Rolf Bickelhaupt beschreiben in ihrem Buch „Bewegliche Gelenke. Einfache Heilgriffe aus der Volksmedizin" wie man mithilfe von „Skribben" Wirbelsäulen- und Gelenkschmerzen selbst behandeln kann.

KÄRNTEN. Schmerzen in den Gelenken oder der Wirbelsäule werden oft durch verkrampfte, kontrahierte Sehnen und Faszien ausgelöst. Genau da kommt das „Skribben" zum Einsatz. Im Buch berichtet Karsch über seine Entdeckungen und erworbenen Kenntnisse der medizinischen Laientechnik und fasst dieses Wissen zu einer einheitlichen Methode zusammen. Karsch und Bickelhaupt erläutern die Grundlagen der Skribben-Methode und veranschaulichen diese in einem reich bebilderten Praxisteil. Damit wird die Behandlungsmethode für Jedermann anwendbar.

Heilwissen der „Laiendoktoren"

Zwei Jahre war der damals junge Mediziner Klaus Karsch auf Alpenpfaden unterwegs.
  • Zwei Jahre war der damals junge Mediziner Klaus Karsch auf Alpenpfaden unterwegs.
  • Foto: Rolf Bickelhaupt
  • hochgeladen von Julia Dellafior

Karsch war Assistenzarzt an einem Krankenhaus in Offenbach als er beschloss, sich zwei Jahre auf eine ethnomedizinische Recherche zu begeben. Für ihn ist klar: Der Mensch darf nicht auf seine Organe reduziert werden. Der Mensch ist ein beseeltes Wesen. Karsch interessierte die „Medizin der einfachen Mittel“ und nicht die Medizin aus seiner Studienzeit, die auf „seltene Krankheiten“ ausgerichtet war. Sein Ziel war die Ausübung einer holistischen Medizin. Karsch lernt damals bei seiner fußläufigen Alpenquerung Menschen kennen, die erstaunliche Fähigkeiten bei der Behandlung von Gelenkschmerzen haben. Dieses Heilwissen hat er dokumentiert und wendet es nun in seiner eigenen Praxis an. 

 „Skribben" als Schmerztherapie

Klaus Karsch demonstriert im Rahmen einer Ausbildung das Erfolgskonzept.
  • Klaus Karsch demonstriert im Rahmen einer Ausbildung das Erfolgskonzept.
  • Foto: Rolf Bickelhaupt
  • hochgeladen von Julia Dellafior

Die manuelle Gelenkmobilisation besticht dadurch, dass sie fast risikolos anwendbar, leicht zu erlernen und erfolgreich in der Behandlung ist. Beim „Skribben" werden die einzelnen Sehnenansätze an dem entsprechenden Gelenk bearbeitet. Es werden also Verspannungen oder Kontrakturen in den Gelenken gelöst, um wieder eine Bewegungs- und Schmerzfreiheit herzustellen. Bereits nach der ersten Anwendung soll eine Verbesserung spürbar sein.

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