Traumazentrum
Startschuss für Kärntner Traumazentrum gefallen

Unterzeichnung Kaufvertrag KABEG vs. AUVA.Vorst.Dr. Arnold Gabriel, KR Wolfgang Birbaumer, KR Günther Stangl, LH Dr. Peter Kaiser, LHStv.Dr. Beate Prettner, GD Helmut Köberl
  • Unterzeichnung Kaufvertrag KABEG vs. AUVA.Vorst.Dr. Arnold Gabriel, KR Wolfgang Birbaumer, KR Günther Stangl, LH Dr. Peter Kaiser, LHStv.Dr. Beate Prettner, GD Helmut Köberl
  • Foto: LPD Kärnten/fritzpress
  • hochgeladen von Kathrin Hehn

Heute wurde der Kaufvertrag für das Gebäude "Chirurgie Ost" am Gelände des Klinikum Klagenfurts unterzeichnet. 

KLAGENFURT. Mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages für das Gebäude "Chirugie Ost" kann die Umsiedlung des Unfallkrankenhauses (UKH) nun starten. Durch das Projekt sollen Kosten gespart und eine bessere Versorgung der Patienten ermöglicht werden.

Traumazentrum ist einzigartig in Österreich

LH Peter Kaiser zeigt sich erfreut darüber, dass nach den langjährigen Verhandlungen das Projekt nun endlich in die Tat umgesetzt werden kann. Weiters betont er die Einzigartigkeit des Projektes in Österreich.
Wenn die Bauarbeiten und Behördenverfahren optimal verlaufen, hofft Kaiser, dass der Vollbetrieb des Traumazentrums bereits 2023 startet.
Parallel zu den Bauarbeiten sind Arbeitsgruppen bereits damit beschäftigt die Themenbereiche Finanzen, Personal, Recht, Betriebsorganisation, Bau/IT sowie Qualitätsmanagement und Change Management zu erarbeiten.

Vorteile für alle Betroffenen

LHStv. Beate Prettner erklärt, dass von dem Projekt die Patienten, das Land Kärnten, die Kabeg und die AUVA durch die Bündelung der Kompetenzen profitieren werden. In diesem Punkt stimmen AUVA-Obamannstellvertreter Wolfgang Birbamer und Kabeg-Vorstand Arnold Gabriel zu.
Die organisatorieschen Synergieeffekte bringen gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile, wie beispielsweise bei der Aufbereitung von Medizinprodukten oder der Speise- und Wäscheversorgung.

Einsatz für Traumazentrum hat sich ausgezahlt

ÖVP-Klubobmann Markus Malle bedankt sich bei allen Beteiligten, die sich parteiübergreifend für das Projekt eingesetzt haben. So kann dieses nun nach sieben Jahren Planung endlich umgesetzt werden.
Die Ausschreibung der Generalunternehmerschaft soll noch im November durch die AUVA ausgeschrieben werden. Die AUVA rechnet mit Baukosten von mindestens 70 Millionen Euro. Dazu kommen zusätzlich noch die Projektkosten sowie die Kosten für den Umzug.
Malle betont, dass das Traumazentrum nicht nur die Gesundheitsversorgung der Kärntner sichere, sondern auch eine enorme Investition in den Standort sie.

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Autor:

Kathrin Hehn aus Kärnten

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