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Allerheiligen
Wenn Blumen Trost spenden

Beim Blumenschmuck sind nach wie vor die Klassiker topaktuell.
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  • Beim Blumenschmuck sind nach wie vor die Klassiker topaktuell.
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Kärntens Gärtner und Floristen sorgen für passenden und stilvollen Grabschmuck.

KÄRNTEN. Mit Blumen und Pflanzen geschmückte Gräber, Lichter und Kerzen, die Atmosphäre verbreiten: Zu Allerheiligen und Allerseelen werden florale Zeichen tiefster Verbundenheit mit den Verstorbenen gesetzt − eine Tradition, die bis ins 4. Jahrhundert zurückgeht und noch heute, weltweit, ihren festen Platz im Jahreskreis einnimmt.

Natürlichkeit ist gefragt

Selbstverständlich gibt es beim Allerheiligenschmuck auch Trends. Heuer sind vor allem natürliche Produkte gefragt – wie beispielsweise Gestecke und Vasenfüllungen aus getrockneten Fruchtständen, kombiniert mit Sukkulenten. Beim frischen Blumenschmuck sind die Klassiker nach wie vor topaktuell. Sie punkten auch mit Farbenvielfalt: Dazu zählen etwa die Rose und die vielseitige Chrysanthemen-Familie. Weitere Klassiker sind die Erika und Calluna. Sie werden immer gerne zur Grabdekoration verwendet, heuer allerdings vor allem in natürlichen Farbtönen. In Kombination mit verschiedenen Staudenpflanzen bilden diese ein wunderschön-natürliches Gesamtbild für die Grabgestaltung. Wer es dennoch lieber bunt mag, setzt auf eine Kombination aus Stiefmütterchen und dem breiten Sortiment des Herbstzaubers wie beispielsweise auf die farbenfrohen Heuchera oder die winterharte, immergrüne Gaultheria.

Glantschnig: „Blumen sind die Sprache der Liebe – über den Tod hinaus.“
  • Glantschnig: „Blumen sind die Sprache der Liebe – über den Tod hinaus.“
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Zeichen der Wertschätzung

„Allerheiligen war für die Floristik schon immer ein besonderer Tag“, sagt Kurt Glantschnig, Landesinnungsmeister der Kärntner Gärtner und Floristen. „Der Brauch ist stark bei den Menschen verankert. Mit dem traditionellen Gräberschmuck zeigen sie Wertschätzung gegenüber den Verstorbenen.“ Es ist die Zeit, in der Erinnerungen an liebe Verstorbene aufleben. Man geht auf den Friedhof, besinnt sich und findet innere Ruhe. Viele Bilder, Worte und Gedanken drängen in das Herz. Oft geht das mit Trauer und Schmerz einher. Und dann legt man ein wunderschönes Blumengesteck auf das Grab, das man liebevoll ausgesucht hat: Blumen spenden Trost. „Das Grab eines geliebten Menschen mit Blumen zu schmücken, hilft bei der Trauerbewältigung“, sagt Glantschnig. „Blumen sind die Sprache der Liebe – über den Tod hinaus.“

Professionelle Beratung

Ob eine einzelne Pflanze oder ein geschmackvolles Gesteck die Gräber zieren soll: Die Kärntner Friedhofsgärtnereien, Floristen und Gärtner sind die erste Adresse für jeden, der feinste Handwerkstechnik sowie erstklassige Beratung sucht, um den richtigen Grabschmuck zu finden. Dass dafür ausschließlich Produkte in bester Qualität verwendet werden und der Schwerpunkt auf Individualität und Frische gelegt wird, ist selbstverständlich, betont Glantschnig: „Gerade die Friedhofsgestaltung und der Grabschmuck verlangen viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung. Mit ihrer professionellen und individuellen Beratung stehen unsere Betriebe ihren Kunden beratend zur Seite und zeigen die vielen Möglichkeiten für passenden und stilvollen Grabschmuck.“

Tradition mit langer Vergangenheit

Allerheiligen hat bereits eine jahrhundertealte Geschichte. Zuerst führte man den Feiertag ein, weil es immer mehr Heilige gab und man nicht jeder einzelnen Person an ihrem eigenen Tag gedenken konnte. Der Folgetag, Allerseelen, wurde dann den Verstorbenen gewidmet. Im Laufe der Jahre hat sich der Brauch etabliert, schon zu Allerheiligen – einem gesetzlichen Feiertag – den Friedhof zu besuchen.

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