vida Frauen Kärnten
Lea Bilic ist neue Landesfrauenvorsitzende

v.l.n.r.: Elisabeth Vondrasek (vida Bundesfrauenvorsitzende), Hermann Lipitsch (vida Kärnten/ÖGB Landesvorsitzender), Ursula Heitzer (Vizepräsidentin Bundesarbeiterkammer), Lea Bilic (Landesfrauenvorsitzende vida Kärnten)
  • v.l.n.r.: Elisabeth Vondrasek (vida Bundesfrauenvorsitzende), Hermann Lipitsch (vida Kärnten/ÖGB Landesvorsitzender), Ursula Heitzer (Vizepräsidentin Bundesarbeiterkammer), Lea Bilic (Landesfrauenvorsitzende vida Kärnten)
  • Foto: kk/vida Kärnten
  • hochgeladen von Kathrin Hehn

Die diplomierte Gedsundheits- und Krankenpflegerin (DGKP) Lea Bilic ist die neue Vorsitzende der vida Frauen Kärnten.

KÄRNTEN. Bei der Landeskonferenz der vida Frauen Kärnten wurde Lea Bilic zur neuen Vorsitzenden gewählt. Damit ist sie eine der jüngsten Landesfrauenvorsitzenden in einer Fachgewerkschaft.
Als Betriebsrätin, DGKP und Mutter kennt sich Bilic mit den verschiedenen Herausforderungen und Aufgabenstellungen, mit denen Frauen in Österreich herumschlagen müssen bestens aus.

35-Stunden-Woche

"Die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben müssen sich immer noch vorrangig Frauen stellen, Teilzeit ist nach wie vor in vielen Fällen eine Einbahnstraße in die Altersarmut. Die Verkürzung der Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich in einer Branche, die nach wie vor weiblich dominiert ist, wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung", betont Bilic. 
Sie setzt sich daher für einen guten Abschluss der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ)-Kollektivvertragsverhandlungen ein, denn die 35-Stunden-Woche ist für Bilic "keine Spaßforderung".
"Wir brauchen kürzere Vollzeit statt mehr Teilzeit", betont Bilic. Bei ihrer Forderung kann Bilic auch mit der vollen Solidarität des vida Landesvorsitzenden Hermann Lipitsch rechnen.

Papamonat

Mit Bezug auf die Diskussion rund um den Papamonat mach Bilic darauf aufmerksam, dass "jetzt eine alte Forderung der Gewerkschaften bei der Sozialministerin auf der Tagesordnung steht."
Sie hofft, dass "der 'Kompromiss' mit der ÖVP nicht am Ende die zehn Tage sind, zu deren Umsetzung sie nach der geplanten EU-Richtlinie ohnehin verpflichtet wären."

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