Corona-Virus
Zwei neue Fälle in Kärnten bestätigt

Im Klinikum Klagenfurt wurde gestern eine Elki-Mitarbeiterin positiv getestet.
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  • Im Klinikum Klagenfurt wurde gestern eine Elki-Mitarbeiterin positiv getestet.
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Bekannt sind derzeit 860 Corona-Virus-Infizierte in Österreich, acht in Kärnten.
In Kärnten sollen Lehrlinge den Lebensmittelhandel verstärken.

  • Was ist bei einem etwaigen Hausarzt-besuch zu beachten?
  • In Kärnten stellen ALLE Schulen und Kindertagesstätten ab morgen die pädagogische Tätigkeit ein.
  • Kurz kündigt Versammlungsverbote an – MEHR
  • Tirol verordnet Ausgangssperre – MEHR
  • Hier lesen Sie auch alles über die Pläne bei Heer bzw. Zivildienst.
  • Sozialpartner in Kärnten berieten über Corona-Kurzarbeitsmodell – MEHR
  • Auch Polizei stoppt Parteienverkehr

KÄRNTEN. Es ist fast 18 Uhr und es gibt leider zwei weitere Corona-Virus-Infektionen in Kärnten: Beide Patienten sind aus Klagenfurt – ein 57-jähriger aus Ischgl heimgekehrter Mann, der sich nun in Heimquarantäne befindet und dessen Kontakte ausgeforscht werden. Der zweite Patient ist 79 Jahre alt und befindet sich laut Aussagen des Landes auf der Intensivstation im Klinikum Klagenfurt. Damit gibt es in Kärnten acht bestätigte Fälle.

Polizei macht Kontrollen

Landeshauptmann Peter Kaiser teilt mit, dass, was die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum betrifft, die Polizei in Kärnten Kontrollen durchführen wird. Er wiederholte nochmal die Vorgaben. Das Haus darf nur verlassen werden für:

  • Berufsarbeit
  • Besorgungen wie Lebensmittel, Medikamente
  • um anderen Menschen zu helfen
  • Spaziergänge alleine oder mit Leuten, mit denen man zusammenlebt bzw. mit dem notwendigen Abstand
  • Fahrten zur Schule, wenn nötig

Wer muss morgen zur Arbeit?

Auch in den Öffis soll es Abstand per Erlass geben – mindestens einen Meter.
Zum Thema Arbeit klärt Kaiser auf: "Jeder geht zur Arbeit, wenn nichts anderes vom Dienstgeber mitgeteilt bzw. mit ihm vereinbart worden ist. Für mögliche Telearbeit ist der Arbeitgeber zuständig."

In allen Schulen ab morgen kein Unterricht

Das Land Kärnten informiert, dass alle Schulen morgen, Montag, den Unterricht einstellen. Das gilt also für:

  • alle höheren Schulen
  • Berufsschulen
  • alle Unterstufen
  • alle Volksschulen
  • Kindergärten
  • Kindertagesstätten

Es gibt aber für Unter-14-Jährige Betreuung, die man nutzen kann, wenn es nicht anders geht.

Maßnahmen-Paket für niedergelassene Ärzte

Heute, Sonntag, wurde vom Land Kärnten mit der Ärztekammer Kärnten und der ÖGK-Landesstelle auch ein Maßnahmen-Paket für niedergelassene Ärzte entwickelt. Deren Ordinationen bleiben vorerst geöffnet. Doch Patienten sollen wirklich nur in dringenden Fällen die Ordinationen aufsuchen! Vor einem etwaigen Arztbesuch unbedingt telefonisch Kontakt aufnehmen! So kann die Dringlichkeit geklärt werden. Dafür sollen Visiten verstärkt werden.

Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner sagt, dass Corona-Visitendienste auf freiwilliger Basis eingerichtet werden: "Diese betreuen jene Betroffenen, die sich in Heimquarantäne befinden!" "Leichte" Fälle sollen – wenn möglich – daheim betreut werden, um die Krankenhäuser für schwere Fälle freizuhalten.

Das Land ruft weiters Kärntner Ärzte auf, sich als "Epidemie-Ärzte" zur Verfügung zu stellen. Sie würden die Amtsärzte unterstützen, versehen ihren Dienst via Telefon und Internet.

Auch Polizei stellt Parteienverkehr ein

Bei der Landespolizeidirektion Kärnten (Buchengasse 3) und im Polizeikommissariat Villach (Trattengasse 34) wird der Parteienverkehr nun ebenfalls eingestellt. Anfragen und Anträge sind auch hier bitte telefonisch oder per E-Mail zu erledigen. 
Es gibt Ausnahmen für Personen mit persönlicher Ladung und bei absolut notwendigen Anträgen nach telefonsicher Rücksprache. Ausgenommen sind auch notwendige polizeiliche Amtshandlungen bzw. die Aufnahme von Strafanzeigen bei den Polizeiinspektionen.

Die Kontakte:
Für Klagenfurt:

Für Villach:

Corona-Fälle mit Stand 15 Uhr

Mit Stand 15 Uhr gab es 860 Corona-Infektionen in Österreich, sechs davon in Kärnten.

Corona-Virus (Testungen & Fälle)

Stand: Sonntag, 15. März, 15 Uhr, österreichweit


Testungen: 8.167 (um 8 Uhr)


Bestätigte Fälle: 860 (15 Uhr)


Bundesländer: Niederösterreich (111), Wien (122), Steiermark (111), Tirol (254), Oberösterreich (159), Salzburg (39), Burgenland (10), Vorarlberg (48), Kärnten (6)


Genesene Personen: 6


Versorgung im Elki intakt

Was den Corona-Virus-Fall jener 55-jährigen Mitarbeiterin des Elki Klagenfurt betrifft, informiert die Kabeg, dass alle notwendigen Maßnahmen getroffen wurden. Es wurden Umstrukturierungen vorgenommen, der Akutbetrieb im Elki kann weiterlaufen. Akutversorgung, Geburtshilfe sowie Neugeborenen-Versorgung seien uneingeschränkt sichergestellt, so Gesundheitsreferentin Beate Prettner: "In Abstimmung mit den Behörden und der Krankenhaushygiene wurden mittels ,contact tracing' sämtliche Kontaktpersonen erhoben." Das sind rund 25 Personen, die sich nun 14 Tage lang in Heimquarantäne befinden. 
Ein Bereich im Elki wurde gestern auch für 14 Tage unter Quarantäne gestellt, doch auch dort wurde ein Weiterbetrieb gewährleistet. Neu aufgenommene Patienten kommen in einen abgetrennten Bereich und werden von einer eigenen Dienstmannschaft versorgt. 

Stadt Klagenfurt schließt Beherbergungsbetriebe

Auch die Stadt Klagenfurt beschloss heute weitere Maßnahmen, die wir hier auflisten:

  • Alle Beherbergungsbetriebe und die Gastronomie mit Beherbergungsmöglichkeit müssen schließen. Die Verordnung wurde heute erlassen.
  • Sämtliche Spielplätze und Sportplätze in Klagenfurt werden gesperrt.
  • Es gibt ein Senioren-Hilfstelefon für Unterstützung für die notwendigsten Besorgungen: von Montag bis Donnerstag (8 bis 16 Uhr) und Freitag (8 bis 12 Uhr) unter den Nummern 0463/537 – 27 53, 0463/537 – 47 95 und 0463/537 – 21 32 oder per Mail über freiwillig@klagenfurt.at.
  • Die Amtsgebäude des Magistrats sind ab morgen geschlossen. Auskünfte und Anträge erfolgen digital oder telefonisch. Das Bürgerservice bleibt geöffnet. Alle Infos: www.klagenfurt.at

Die Stadtsenatssitzung wird auf morgen, Montag, vorgezogen. Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz erklärt: "Ein Thema wird die Aufhebung der Kurzparkzonen im gesamten Stadtgebiet ab kommenden Dienstag sein. Einerseits sollen so die Mitarbeiter des ÖWD das Ordnungsamt unterstützen. Andererseits können Parkplätze für alle Personen, die noch zur Arbeit müssen, zur Verfügung gestellt werden."

Versammlungsverbot in Österreich

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) kündigte in der Sondersitzung des Nationalrats weitere Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus an: Er verkündete ein Versammlungsverbot. Spiel- und Sportplätze müssen ebenso schließen wie Restaurants und Lokale, die ab Dienstag vollständig zu haben werden. Zudem werden ehemalige Zivildiener und Miliz-Soldaten eingezogen.

Zusätzliche Flugverbote

Weiters machte der Bundeskanzler zusätzliche Flugverbote (Russland, Ukraine und Großbritannien) bekannt. Dass die Restaurants ab Dienstag komplett geschlossen werden, also auch nicht mehr bis 15 Uhr offen haben dürfen, begründete der Kanzler damit, dass die Versorgung über Supermärkte und Lieferdienste gesichert sei.

Rund 3.200 Soldaten zusätzlich

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner berichtete am Nachmittag über die Pläne beim Bundesheer: Erstens werden Grundwehrdiener, die Ende März hätten abrüsten sollen, nicht abrüsten. Das wären rund 2.000 Personen. Außerdem prüft man gerade eine Einberufung von Milizsoldaten, also einzelne Teile der Miliz. Insgesamt hofft man so, rund 3.200 Soldaten einsetzen zu können. 
Das Bundesheer ist derzeit schon zur Unterstützung der AGES-Hotline, bei den Grenzkontrollen, bei der Produktion von Desinfektionsmittel, als Unterstützung von Supermarkt-Ketten bei Transport oder beim Nachschlichten von Ware im Einsatz.  

Mehr Zivildiener für Pflege und Rettungsdienst

Ministerin Elisabeth Köstinger informierte über die Vorhaben bei den Zivildienern: Hierbei gehe es darum, Engpässe im Pflege- und Krankenbereich wie im Rettungswesen abzufedern. Man ruft den "außerordentlichen Zivildienst" aus. In erster Linie werden ehemalige Zivildiener gebeten, sich zu melden. Ab morgen wird es dazu eine eigene Hotline geben (über die Zivildienst-Serviceagentur). 

Weiters will man Ehemalige der letzten fünf Jahre gezielt ansprechen und die Dienstzeiten von derzeit eingesetzten Zivildienern verlängern. Ist der Zivildienst geleistet, geht man gleich in den "außerordentlichen Zivildienst" über. Intern wird es Versetzungen an Stellen geben, wo Zivildiener dringend gebraucht werden, zum Beispiel von Kindergärten zu Altenpflege. Und man überlegt, den Zivildienst bei angehenden Zivildienern vorzuziehen. 
Entschädigungszahlungen seien klar im Zivildienst-Gesetz geregelt. Bei bestehenden Zivildienern, die in den "außerordentlichen Zivildienst" übergehen, wird das Gehalt um 190 Euro aufgestockt. Über eine Verlängerung des Zivildienstes hofft man, rund 4.500 Kräfte zu mobilisieren. Das Potential von Ex-Zivildienern der letzten fünf Jahre liege bei 45.000. Man hofft aber in erster Linie auf viele Freiwillige, so Köstinger.

Berufsschüler sollen Lebensmittelhandel verstärken

Auch Kärnten setzt weitere Maßnahmen. Alle 69 Musikschul-Standorte werden nun schon ab morgen, Montag, nicht erst ab Mittwoch, geschlossen sein (bis Ostern). Man arbeitet gerade an einer Verordnung, die möglich macht, dass Lehrlinge der Lehrberufe "Einzelhandel, Schwerpunkt Lebensmittelhandel", "Einzelhandel, Schwerpunkt Feinkostfachverkauf" sowie "Drogist", "Großhandelskaufmann/Großhandelskauffrau" und "Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz" ab morgen, Montag, unterrichtsfrei gestellt werden. Sie sollen in den für die Versorgung wichtigen Geschäften mitarbeiten können. Es könnten weitere Lehrberufe folgen.  

Kaiser: "Die Lage ist todernst!"

Landeshauptmann Peter Kaiser warnt eindringlich: "Die Lage ist im wahrsten Sinne des Wortes todernst. Wir alle, jede und jeder Einzelne, hat nicht nur eine Verantwortung für sich selbst, sondern vor allem für unsere Mitmenschen, besonders für besonders gefährdete ältere und schwer kranke Menschen. Es ist unsere, es ist Ihre Pflicht, den vorgegebenen Maßnahmen Folge zu leisten. Nur gemeinsam können wir den Angriff dieses Virus auf uns stoppen. Unsere Abwehrkette ist nur so stark, wie das schwächste Glied dieser Kette. Kaffeekränzchen, Mannschaftstrainings, gemeinsames Feiern und dergleichen erhöht das Infektionsrisiko völlig unnotwendig. Bitte unterlassen Sie alles, was jetzt aus Gründen beruflicher Arbeit, zur Eigenversorgung mit Lebensmitteln oder um anderen zu helfen nicht unbedingt nötig ist. Jetzt ist die Zeit alles zu tun, damit diese schützende Solidaritätskette nicht nur Leichtfertigkeit und Unbedachtsamkeit Einzelner reißt."

Kelag: Kundenservice telefonisch und online erreichbar

Die Kelag informiert, dass auch sie morgen, Montag, das Kundenservice-Center in der Zentrale, das Kompetenzzentrum E-Mobilität in der Kirchengasse und alle Kundenservice-Stellen an den Standorten der KNG-Kärnten Netz GmbH schließt. 
Die Mitarbeiter sind telefonisch für die Kunden da: 0463/525 8000 – oder man nutzt die Homepage www.kelag.at/kontakt!
Die Strom-, Wärme- und Erdgasversorgung seien gesichert. 
Doch das Smart-Meter-Rollout wird sich verzögern, denn Zählermontagen mit Kundenkontakt finden nun nicht mehr statt.

STW: Energie- und Trinkwasserversorgung wie öffentlicher Verkehr gesichert

Die Stadtwerke-Vorstände Erwin Smole und Harald Tschurnig meldeten sich heute via Aussendung: Die Energie- und Trinkwasserversorgung für STW-Kunden sei gesichert, der öffentliche Verkehr fahre weiterhin uneingeschränkt. 
Für Bedienstete gibt es spezielle Verhaltensmaßnahmen, Home-Office wurde dort ermöglicht, wo es geht. Es gibt seit drei Wochen einen eigenen Krisenstab, die Störungsdienste sind weiterhin durchgehend in Bereitschaft. 
Das Service-Center (Minimalbetrieb) ist unter 0463/521 880 oder ServiceCenter@stw.at zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

Darmann: Auffangnetz für 24-Stunden-Betreute gefordert

In Bezug auf die 24-Stunden-Betreuung machte heute, Sonntag, FPÖ-Kärnten-Chef Gernot Darmann auf einen Umstand aufmerksam: Es könnten Betreuer ausfallen. "Das sind allein in Kärnten bis zu 4.000 Menschen, deren größtenteils ausländische Betreuerinnen sehr wahrscheinlich nicht mehr einreisen dürfen bzw. wegen der Krise nach Hause in ihre Heimatländer wollen."
Innerhalb der Familien könnte man für viele eine Überbrückungslösung finden, was – so Darmann – eine staatliche Entgeltfortzahlung notwendig mache. Trotzdem würden viele Betroffene keine Möglichkeit der Betreuung haben. So fordert er die Anmietung von Quartieren durch die Landesregierung und das Bereitstellen von Notpersonal. Ihm schweben ehemalige Zivildiener vor, die ja nun wieder dienstverpflichtet werden – oder Absolventen und Schüler der letzten Jahrgänge der Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege bzw. für Sozialbetreuungsberufe.

Zwei neue Corona-Fälle in Kärnten am Samstag

Gestern wurden zwei neue Corona-Fälle bekannt: eine 55-jährige Frau aus Klagenfurt Land, die beruflich im Elki des Klinikums Klagenfurt tätig ist, und eine 52-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt Land. Die Suche nach all ihren Kontakten läuft. 

Corona-Virus (Testungen & Fälle)

Stand: Sonntag, 15. März, 8 Uhr, österreichweit


Testungen: 8.167 (um 8 Uhr)


Bestätigte Fälle: 800 (8 Uhr)


Bundesänder: Niederösterreich (112), Wien (108), Steiermark (83), Tirol (245), Oberösterreich (158), Salzburg (39), Burgenland (10), Vorarlberg (39), Kärnten (6)


Genesene Personen: 6


Eine "Verkehrsbeschränkung auf Zeit" besteht in Heiligenblut, der Ort wurde abgeriegelt. Die Menschen sollen in ihren Häusern bleiben. Zwei der Kärntner Corona-Fälle kommen aus dem Ort, es gab danach sechs weitere Verdachtsfälle, die sich gestern im Laufe des Tages zum Glück nicht bestätigten. Doch die beiden sollen mit zahlreichen Personen Kontakt gehabt haben. 

Appell des Bundeskanzlers

Daher appellierte gestern Bundeskanzler Sebastian Kurz an alle Heiligenblut-Besucher, die seit 28. Februar vor Ort – oder in den abgeriegelten Orten in Tirol (Paznauntal und St. Anton am Arlberg) waren. Sie sollen sich 14 Tage in Heimquarantäne begeben, auch wenn sie keine Symptome haben. Auch ihr (vor allem engen) Kontakte sollen dem nachkommen. 

Der Bund präsentierte gestern ein erstes, vier Milliarden schweres Hilfspaket für betroffene Wirtschaftsbetriebe – mehr dazu hier. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck erzählt im meinbezirk-Gespräch, wie Firmen zu Hilfsgeldern kommen (hier geht's zum Beitrag).

Wichtige Nummern!
Bei Symptomen: 1450
Bei allgemeinen Fragen: 0800 555 621

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Zum Nachlesen

Wichtige Nummern für Auskünfte rund um die Uhr:

  • AGES-Infoline Coronavirus: 0800 555 621 (bei allgemeinen Fragen)
  • Gesundheitshotline 1450 (bei Symptomen)
  • Hotline der Wirtschaftskammer für Unternehmer: 05 90 90 4 - 808

Weitere Infos:
www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus

Autor:

Vanessa Pichler aus Klagenfurt

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