Stadt Villach
Projekt Genial - Generationen im Arbeitsleben

Für ein positives Miteinander der Generationen im Arbeitsleben: Anna Moser (Generationenbeauftragte des Landes Kärnten), Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser, Landesrätin Sara Schaar, Bürgermeister Günther Albel und Gemeinderätin Ines Wutti
  • Für ein positives Miteinander der Generationen im Arbeitsleben: Anna Moser (Generationenbeauftragte des Landes Kärnten), Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser, Landesrätin Sara Schaar, Bürgermeister Günther Albel und Gemeinderätin Ines Wutti
  • Foto: kk/Büro LR Schaar
  • hochgeladen von Kathrin Hehn

Die Stadt Villach ist der erste öffentliche Betrieb der am Projekt Genial teilnimmt. Durch das Projekt soll die Arbeitszufriedenheit und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter verbessert werden.

VILLACH. Mit dem Projekt Genial - Generationen im Arbeitsleben soll nicht nur die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern erhalten bzw. verbessert werden, sondern auch ihre Zufriedenheit erhöht werden. Durch das Projekt soll die generationenübergreifende Zusammenarbeit in Kärntner Betrieben verbessert werden, so Generationenbeauftragte Anna Moser.

Passgenaue Lösungen

Im Rahmen des Projektes erhob die Stadt Villach die Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter erhoben. Durch die erhobenen Daten konnten in der Folge gut abgestimmte Lösungen entwickelt werden die nun umgesetzt werden sollen.
So soll beispielsweise die Weitergabe von Wissen von älteren auf jüngere Generationen sichergestellt werden. Dies geschieht etwa durch Workshops und Schulungen zum Thema Wissensmanagement im Zeitalter der Digitalisierung.
Weiters soll es Workshops zur Erstellung eines Aufgaben- und Methodenkataloges geben, welcher dann bei der Einführung von neuen Führungskräften zum Einsatz kommt, so LR Sara Schaar.

Motive zur Weiterführung des Projektes

Das Projekt unterstützt Kärntner Betriebe bei Veränderungsprozessen und Herausforderungen die vor allem auch auf demographischen Entwicklungen basieren, so Schaar.
Villachs Bürgermeister Günther Albel steht ebenfalls hinter dem Projekt. Seine Beweggründe für die Fortsetzung des Projektes sind vor allem die Wertschätzung und die Erhaltung der Gesundheit sowie die Motivation und Arbeitszufriedenheit gegenüber Mitarbeitern.

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